Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V.
Biologische Station Soest

Juli 2020

31. Juli 2020

Neben diesen 3 Silberreihern konnte ich Heute Mittag an den Hattroper Klärteichen auch 69 Graugänse, 4 Kiebitze, 3 Waldwasserläufer, 6 Blässrallen und 9 Graureiher am östlichen Teich beobachten. Erschreckend ist der niedrige Wasserstand (A. Bäumer).

30. Juli 2020

Im Soester Westen – zwischen Bahndamm und der Gärtnerei Klemke – gibt es noch eine späte Waldohreulenbrut. Es bettelten die letzten Abende mindestens 3 Junge, die aber schon von Baum zu Baum fliegen können.

Im Garten heute Morgen der erste Kleine Fuchs am „Sommerflieder“ neben Tagpfauenaugen, Admiralen, etc. (D. Schmidt).

29. Juli 2020

In der Klostermersch 9 Höckerschwäne (2 ad. mit 7 pulli), 6 Nilgänse, 37 Schnatterenten, 53 Stockenten, 31 Reiherenten, 6 Haubentaucher, 10 Kormorane, 1 Silberreiher, 7 Graureiher, 5 Weißstörche, 1 jagender ad. Fischadler, 1 m Rohrweihe, 3 Mäusebussarde, 1 Turmfalke, 9 Teichhühner, nur 11 Blässhühner (aber jetzt auch diesjährige), 2 Bekassinen, 1 Flussuferläufer, 2 rufende Hohltauben, 3 Eisvögel, 11 Neuntöter, 8 Stieglitze (M. Bunzel-Drüke)

Der Lavendel im Lohner Garten verblüht und verliert damit seine Schönheit. Allerdings fruchtet er und seine Samen sind Leckerbissen für mehrere Vogelarten. Bluthänflinge, Grünfinken und Stieglitze ließen sich hier schon als Kostgänger beobachten, aber besonders beliebt sind die kleinen Lavendelfrüchte bei den Girlitzen. In 'Zusammenarbeit' ihres Schnabels mit der Zunge sind diese Vögel in der Lage das nahrhafte Innere von den nährstoffarmen Hüllen zu befreien (H. Vierhaus).

28. Juli 2020

Heute Nachmittag entdeckte meine Frau einen großen, dunklen Falter, der auf einer Waldlichtung oberhalb des Mühlbachtals in Arnsberg-Rumbeck umherflog. Es war die seltene, dunkle Form des Kaisermantels (Argynnis paphia f. valesina (Esper)). Diese dunkle Form der Weibchen hat eine, besonders auf den Hinterflügeln, dunkel übergossene Oberseite, die zuweilen einen blauen Schimmer haben kann. Sie ist in Mitteleuropa selten (V. Brockhaus).

Haarstrang westl. Anröchte: Zwischen zwei jagenden männlichen Wiesenweihen taucht eine männliche Kornweihe auf (B. Stemmer).

27. Juli 2020

Heute konnten wir einen großen Moschusbock (m.) beim Blütenbesuch auf Wilder Möhre an der Ruhr in Hüsten beobachten und fotografieren. Der Käfer ist hier selten, meinen letzten Moschusbock habe ich vor etwa 7 Jahren gesehen. Die Imagines leben nur wenige Wochen im Sommer, man findet sie von Juni bis August. Laut Bundesartenschutzverordnung ist der seltene Käfer "besonders geschützt" (V. Brockhaus).

26. Juli 2020

In der Woeste u. a. ein Grünschenkel, ein Flussuferläufer, ein Kiebitz, eine Knäkente sowie eine Schwarzkopfmöwe im Jugendkleid unter ebenfalls juvenilen Lachmöwen, die aber das Gebiet bald wieder verließ. Außerdem unter ca. 350 Graugänsen eine einzelne adulte Blässgans, die anscheinend mit einer Graugans verpaart ist (A. Müller).

Einen kurzen Zwischenstopp machten insgesamt 4 Störche und ruhten sich auf einem Dach in Thöningsen aus. Einer hatte eine gut sichtbare Marke (T. Thiemann).

25. Juli 2020

In Zeiten trockener Auen erhalten renaturierte Lippeabschnitte für viele Vögel eine besondere Bedeutung. So auch im Anepoth (Goldsteins Mersch), wo an den flachen Lippeufern und an einem Altarm Watvögel gute Bedingungen finden. Heute dort neben zahlreiche Gänsen u.a. 5 Silberreiher, 5 Flussuferläufer, 9 Waldwasserläufer, 1 Bruchwasserläufer, 12 Kiebitze (B. Beckers)

In den Ahsewiesen sind derzeit nur wenige Vögel zu sehen - mit etwas Geduld kann man aber noch die Jungvögel der späten Bruten einiger Singvogelarten beobachten, die noch von ihren Eltern gefüttert werden (A. Müller).

Mittags am Rand von Oestinghausen ein rufender Grauspecht (A. Müller).

Am 29. Juni wurden, unabhängig voneinander, zwei noch blinde Iltisse zur ABU gebracht. Beide Jungtiere, die sich von Anfang an wie Geschwister verhielten, haben sich inzwischen bei bester Pflege, wie es sich für das "Wappentier" der ABU gehört, prächtig entwickelt (D. Hegemann, H. Vierhaus).

Im Winkel am Abend: 3 Waldwasserläufer, 1 Graureiher, 1 Silberreiher, mind. 10 Stockenten, 2 Rehböcke, 1 Mäusebussard (O. Kerber).

In den Ahsewiesen am Nachmittag: 4 Schwarzkehlchen (2 ad, 2 Jungvögel), 2 Rotmilane, 4 Mäusebussarde, 5 Turmfalken, 9 Silberreiher, 7 Graureiher (davon 3 Jungreiher bei Wiltrop), mind. 9 Weißstörche zwischen Turm und Wiltrop, 1 Ricke + 1 Bock, 1 Trupp Stare, ca. 50 (O. Kerber).

24. Juli

In Bünninghausen und Im Winkel eine Stockentenfamilie, 2 Störche, 1 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 junger Fasan, ein junger Stieglitz und 2 Hausrotschwänzchen. Zudem noch einmal der Grauschnäppernachwuchs, einen Tag vor dem Verlassen des Nestes (T. Thiemann).

Heute entdeckten wir auf dem Lattenberg diese Wespenart. Es ist die Braunwurz-Blattwespe (Tenthredo scrophulariae). Ihre Körperlänge beträgt bis zu 15 mm. Die Larven ernähren sich von Braunwurz und Königskerze, die Imagines fliegen vom Juni bis August. Sie ernähren sich räuberisch, indem sie kleine Insekten und deren Larven verspeisen. Die Braunwurz-Blattwespe ist in ganz Europa verbreitet (V. Brockhaus).

Bei den Ahsewiesen: mehrere Rotmilane und Mäusebussarde, 3 bzw 4 Störche auf verschiedenen Feldern, sowie 2 auf dem Horst, 1 Reiher, Bachstelzen,  3 Kanadagänse und 2 Graugänse (T. Thiemann).

23. Juli 2020

Nahe dem Lippeufer bei Hellinghausen befindet sich in einer steilen, sandigen Partie eine Bienenwolf-Kolonie (Philanthus triangulum). Diese großen Grabwespen tragen gerne erbeutete Honigbienen als Nahrung für ihre Larven in die in den Boden gegrabenen Brutröhren ein. Prompt stellen sich hier auch Bienenwolf-Goldwespen (Hedychrum rutilans) ein, die den Grabwespennachwuchs parasitieren wollen. Fünf Schwarzstörche über der Woeste bildeten dann den Abschluss der Insektenexkursion (H. Vierhaus).

Eine Reihe von Staren auf dem Feld und im Garten in Thöningsen (T. Thiemann).

Einen Tag bevor die drei Jungstörche aus dem Horst auf der Kaminabdeckung von Schloss Heessen in Hamm flügge wurden (H. Meermeyer).

In der Wolfsschlucht/ Anglerheim in Arnsberg: ein Mäusebussard der mehrfach vom Falken attakiert wird, ein Großes Ochsenauge (Maniola jurtina) und ein Rotmilan (T. Thiemann).

22. Juli 2020

In der Giesmecke am Waldrand eine kleine Glasflügelzikade (Cixius spec.) auf einem Petasites Blatt. Die Größe beträgt etwa 7 mm. Die Larven leben unterirdisch und saugen an Wurzeln, während die erwachsenen Tiere meist oberirdisch an Gräsern, Kräutern, Bäumen und Sträuchern leben (V. Brockhaus).

21. Juli 2020

Heute konnte ich eine Borstenfliege (Nowickia ferox) im Garten in Arnsberg beobachten und fotografieren. Diese Art gehört zur Familie der Raupenfliegen, Länge bis 15 mm. Die Imagines sind Blütenbesucher. Die Larven sind, wie alle Raupenfliegen (Name), Parasitoide im Inneren von Schmetterlingsraupen (V. Brockhaus).

Im Soester Garten zeigt sich immer noch der ausgewilderte diesjährige Habicht, ein Video zeigt ihn bei der morgendlichen Gefiederpflege (D. Hegemann).

Hier nistet ein Grauschnäpper in der Beleuchtung eines Hauseinganges. Das Elternteil war währenddessen auf Nachrungssuche (T. Thiemann).

20. Juli 2020

Am Köbbinghof, M.-Völlinghausen, Gesang eines Pirols (H. Abeler).

Nun sind alle 4 Jungstörche vom Hof Freisfeld in Hamm-Niederwerries flügge (H. Meermeyer).

Abends in den Ahsewiesen waren sehr viele Bachstelzen, junge Stare, etliche Graureiher und ein Waldwasserläufer zu sehen. Zwischen Turm und Aussichtsplattform noch ein Turmfalke und ein Neuntöter (M. Schindler).

18. Juli 2020

In den Ahsewiesen sind derzeit spannende Beobachtungen bei den Weißstörchen zu machen (A. Müller).

Mittags an der Ahse eine Goldammer (H. Meierjohann).

Heut ein Nest der Wegameisen, Lasius spec. am Rand eines Waldwirtschaftsweges auf der Hellefelder Höhe.  Interessanterweise liegen viele der oberen Gänge im Nest frei, so dass man das rege Treiben der Ameisen darin gut beobachten und fotografieren kann.  Die Arbeiterinnen sind 3 bis 5 Millimeter lang. Die Farbe variiert zwischen dunkelbraun und schwarz.  Die Kolonien können eine Größe von 4.000 bis 7.000 Arbeiterinnen erreichen, machmal deutlich mehr. Die Königin kann bis zu 15 Jahre alt werden  (V. Brockhaus).

Am späten Nachmittag im Arnsberger Wald oberhalb von Arnsberg auf einer großen Lichtung im Wald:  zahlreiche Schmetterlingsarten an Wasserdost und Ackerkratzdisteln, unter anderem mindestens fünf Kaisermäntel, davon ein Weibchen, zahlreiche Tagpfauenaugen, 2 C-Falter, 1 Admiral und zahlreiche Kohlweißlinge und Rapsweißlinge (V. Brockhaus).

Dieser Vierbindige Schmalbock machte gestern während einer Kanutour in Höhe von Hellinghausen kurze Rast auf dem Kanu (E. Teigeler).

17. Juli 2020

Dieser Goldglänzende Rosenkäfer konnte gestern in einem Hochbeet in Bad Waldliesborn beobachtet werden (E. Teigeler).

16. Juli 2020

Die Turteltaube ist Vogel des Jahres 2020! Gleich an mehreren Stellen im NSG Pöppelsche Tal konnten wir die typischen Gurr-gurr Rufe hören: 1 bei Weickede, 1 nordöstlich Menzel, 1 westlich + 2 nördlich Westereiden, 1 südlich Eikeloh (C. Härting, P. Salm, H.J. Geyer).

Lästig! Winzige Gewitterwürmchen sind jetzt zum Erntebeginn und bei dem schwülen Wetter allgegenwärtig. Diese um 1mm langen Getreideblasenfüße beißen oder saugen nicht, aber sie krabbeln überall herum, auf der Keidung, in den Haaren, sogar im Computerbildschirm. Und das ist nervig. Diese Mini-Insekten taugen nicht mal als Nahrung für Vögel oder Fledermäuse. Dafür gibt es eine Reihe von Namen für diese Tiere: Gewitterwürmer, Blasenfüße oder Thripse. Sie bilden sogar die eigene Ordnung der Thysanopteren, was soviel heißt wie Fransenflügler (H. Vierhaus).

15. Juli 2020

4 Turmfalken und mehrere Elstern streiten in einem Garten in Anröchte um den besten Platz in einer großen Tanne  (S. Schriek).

14. Juli 2020

Bei der heutigen Exkursion in das Gießmecketal, entdeckte ich diese helle Fliege, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte. Es ist eine Acrosathe annulata, eine Fliegenart aus der Familie der Luchsfliegen. Die hübschen kleinen Fliegen erreichen eine Körperlänge von 9,5 bis 11 Millimetern. Ihr Körper ist hellgrau gefärbt, der Thorax ist lang, weiß behaart. Diese Art ist in der gesamten Paläarktis verbreitet und kann im Sommer in sandigen Lebensräumen, besonders auf Küsten- und Binnendünen beobachtet werden, interessanterweise jetzt auch im Hochsauerland (V. Brockhaus).

In der Disselmersch kaum noch Wasser und wenig Vögel: Stockentenweibchen mit 4 Jungvögeln, 2 Weißstörche, 9 Kiebitze, 4 ad und 2 junge Flußregenpfeifer, 1 Schwarzmilan, 1 Baumfalke, ca 60 Stare, 7 Schafstelzen (C. Husband)

Im Winkel 2 Reiherenten, 2 Weißstörche, 3 Waldwasserläufer, 1 Eisvogel (C. Husband)

13. Juli 2020

Heute Vormittag im Winkel: 6 Graureiher (5dz), 2 Waldwasserläufer, 11 Stockenten, 1 Teichhuhn, 1 Bienenfresser, sowie 1 Ricke mit Kitz (U.Kuhls).

Bereits am Vortag waren Rufe von Bienenfressern zu hören (B. Beckers)

Heute morgen 6 Tagpfauenaugen am Sommerflieder im Garten in Arnsberg-Dickenbruch, dazu ein Kleiner Fuchs, später ein Taubenschwänzchen auf der "Durchreise" (V. Brockhaus).

 In den Ahsewiesen: eine Goldammer und ein Neuntöter, zudem auf einem Feld 9 Störche (T. Thiemann)

Bei Wiltrop ein Turmfalke und mehrere Schwalben (T. Thiemann).

12. Juli 2020

In der großen Tanne in meinem Garten in Anröchte in direkter Nachbarschaft zur kath. Kirche waren den ganzen Nachmittag 4 Turmfalken am schreien, fliegen und kuscheln. Selbst von einer Elster ließen sie sich nicht stören. Sonst halten sich die Falken nur an der Kirche auf (S. Schriek).

In der Disselmersch: 1 Kiebitz der einen Graureiher mehrfach attackiert. Zudem eine Rohrammer, 1 Mäusebussard und 1 Tagpfauenauge (T. Thiemann).

11. Juli 2020

In der Disselmersch eine Ricke mit zwei halbwüchisgen Kitzen (H. Meierjohann).

Hamm – Niederwerries:Einerder 4Jungstörche vom Hof Freisfeld ist flügge und sucht mit den beiden Elternstörchen in der Lippewiese nach Futter. Der einzige nun flügge Jungstorch in der Brüggenmersch in Hamm badet mit einem Elternstorch in der Lippe (H. Meermeyer).

 

Heute konnte meine Frau einen Schwalbenschwanz im Garten in Arnsberg-Dickenbruch am Sommerflieder beobachten, er blieb nur ganz kurz. Am Nachmittag konnten wir einen Großen Fuchs auf der Hellefelder Höhe beobachten, den wiederum meine Frau entdeckte. Auch diese Begegnung war sehr kurz. Der Falter setzte sich nur für einige Sekunden in die Vegetation, ehe er weiterflog. Ebenfalls auf der Hellefelder Höhe: zahlreiche Raupen des Jakobskrautbären (Tyria jacobaeae) in verschiedenen Entwicklungsstadien, an Greiskraut (V. Brockhaus).

10. Juli 2020

In der Disselmersch u.a. 1 Bruchwasserläufer und 10 Waldwasserläufer. In der Bovenmersch 1 Paar Nilgänse, 1 Kiebitz sowie 1 überfliegender Baumfalke. In der Goldsteinsmersch 1 Rotmilan, 1 Weißstoch, 3 Graureiher,74 Graugänse, 28 Kanadagänse, 10 Nilgänse, 4 Höckerschwäne (2 ad. 2 dj.), 17 Stockenten, 6 Reiherenten, 19 Blässrallen, 3 dj. Haubentaucher, 3 Waldwasserläufer und 2 Flussuferläufer. Bei Willingheppen 1 Schwarzmilan (C. Härting).

Heute am Wierlauke ein Schwarzmilan (W. K. Suermann).

Ein Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) (A. Bäumer).

9. Juli 2020

Heute morgen im Garten in Arnsberg-Dickenbruch eine Ameisenwanze (Myrmecoris gracilis) an Speerdistel bei der Suche nach Blattläusen, von denen sich viele auf den Disteln angesiedelt hatten. Die Art ernährt sich zoophytophag, das heißt sowohl von Pflanzensäften, als auch von anderen Insekten. Die Wanzen werden nur vier bis sechs Millimeter lang und ähneln bestimmten Ameisenarten der Gattung Formica (Waldameisen) (V. Brockhaus).

EIn Taubenschwänzchen in der Blumendeko am Cafe Schümer in Soest (H. Dominik).

8. Juli 2020

Gestern Morgen fand ich im Garten in Arnsberg diesen hübschen Zünsler mit den grünen Augen und dem silbrigen Fransensaum an einem Grashalm ruhend. Der Rispengraszünsler ist ein in Mitteleuropa heimischer und häufiger Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae.
Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 18–24 mm. Es erscheint eine Generation im Jahr, deren Falter von Anfang Juni bis August fliegen (V. Brockhaus).

 

Der am 22. Juni ausgewilderte Mäusebussard kommt immer noch gerne zum Fressen in den Garten nach Soest und nutzt dabei die Gelegenheit zum Baden. Dieser kleine Film zeigt ihn beim Badespaß (D. Hegemann). 

7. Juli 2020

Heute Morgen in den Ahsewiesen ein weißer Star unter 100en anderen Jungvögeln  (W. K. Suermann).

Nördlich der Hellinghauser Mersch bei Nomekenhof 6 kreisende Weißstörche, außerdem 1 Mäusebussard, 3 Rohrweihen, 1 Turmfalke, 1 Baumfalke, 2 diesj. Kolkraben und ein m Neuntöter (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)

Heute morgen drei Grünspechte im Garten in Arnsberg-Dickenbruch, 2 Altvögel und 1 Jungvogel (V. Brockhaus).

Die vier Jungstörche in den Ahsewiesen sind nun alle flügge (H. Meermeyer).

Ein Faulbaum-Bläuling (Celastrina argiolus) zu Gast (A. Bäumer).

In Thöningsen werden die jungen Bachstelzen noch gefüttert (T. Thiemann).

Außerdem noch einige Hausrotschwänze, eine Turteltaube, ein Junger Bluthäfling, ein Spatz und eine Mönchsgrasmücke (T. Thiemann).

In den Ahsewiesen kam uns beim Jakobskreuzkraut ziehen ein blaues Widderchen vor die Augen (J. Behmer, L. Neu, S. Sprick).

In der Disselmersch 164 Graugänse, 1 Krickente, 9 Waldwasserläufer, 3 Bruchwasserläufer, 5 Kiebitze, 7 Flußregenpfeifer und mehrere Jungvögel, 2 Weißstörche, 1 Rotmilan, 9 Schafstelzen (C. Husband)

6. Juli 2020

Heute früh im NSG Pöppelsche in Anröchte Berge ein Neuntöterpärchen (S. Schriek).

Abends in der Disselmersch: mind. 5 Flussregenpfeifer (davon mind. 3 Jungvögel), 7 Kiebitze, mind. 7 Waldwasserläufer und ein Trupp Stare (ca. 20), zudem Stockenten und Blässhühner (O. Kerber).

In den Ahsewiesen waren heute vormittag zu sehen:  18 Kanadagänse, 25 Graugänse, 3 Graureiher, 2 Silberreihe, 9 Neuntöter (2 Familien), 2 Schwarzkehlchen (m/w), 38 Stieglitze, 9 Dorngrasmücken, 1 Goldammer, 19 Bachstelzen, 34 Stare, 1 Rohrweihe, 5 Turmfalken, 4 Mäusebussarde, von denen 2 von einem Brachvogel attackiert wurden (U.Kuhls).

Eine Raupe der Grasglucke auf einem Waldwirtschaftsweg an der Kleinen Schmalenau (V. Brockhaus).

 

5. Juli 2020

In der Disselmersch, Winkel, Ostmersch und Bovenmersch zusammen 19 Waldwasserläufer. In der Disselmersch weiterhin 2 Bruchwasserläufer. Außerdem neben 11 adulten und 3 diesjährigen Flussregenpfeifern auch 2 pulli (B. Beckers).

Am Boker Kanal nördlich Lippstadt 1 Schwarzstorch (O. Zimball, M. Bunzel-Drüke)

4. Juli 2020

Eine Aufnahme einer Raupe vom Jakobskrautbär (A. Bäumer).

3. Juli 2020

Wie am Vortag ist die Disselmersch momentan ein beliebter Treffpunkt für Limikolen: 1 Flussuferläufer, mind. 7 Flussregenpfeifer, 11 Waldwasserläufer sowie 2 Bruchwasserläufer (C. Härting). Am frühen Abend 12 Waldwasserläufer, 16 Flußregenpfeifer (einschl. 4 juv), 185 Graugänse, 15 Nilgänse, 8 Schafstelzen, 14 Bachstelzen, 1 juv Schwarzkehlchen (C. Husband)

Abends Im Winkel u.a. 3 Waldwasserläufer, 1 Rotmilan, 1 Schwarzmilan, 1 w Kleinspecht, 1 m Mittelspecht, 1 Eisvogel (C. Husband)

2. Juli 2020

In der Disselmersch u.a. 10 Waldwasserläufer, 2 Bruchwasserläufer, 20 Flussregenpfeifer (B. Beckers)

Heute Morgen am Zachariassee 9 Flussregenpfeifer, am Rande mehrere singende Baumpieper (R. Schlepphorst)
 

Um 8 Uhr morgens ein kreisender Schwarzstorch am Nordrand von Weslarn (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)

In einem Garten in Möhnesee Völlighausen ein weiblicher Hirschkäfer und Zwergfledermäuse (H. Abeler)

1. Juli 2020

Beobachtungen Im Winkel von gestern Nachmittag bis Abend: 2 Eisvögel, 2 Graureiher (darunter ein Jungvogel), 1 Kuckuck (braune Morphe), 1 Singdrossel, mind. 1 Mönchsgrasmücke (m), 2 Rohrammern (m), 1 Stockente mit 3 Pulli, 1 Mäusebussard, 1 Sumpfrohrsänger mit 3 sehr hungrigen Jungvögeln, 1 einsames Kitz, 1 Rehbock (O. Kerber).