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ABU Aktuell

Auerochsen im Schnee

gibt es natürlich seit dem späten Mittelalter nicht mehr. Aber auch für die nachgemachten Auerochsen der ABU ist Schnee in den letzten Jahren ein seltener Anblick. Wie gut ihr Fell gegen die Kälte isoliert, sieht man schon daran, dass er auf den Rindern liegenbleibt und nicht schmilzt. Allerdings benötigen sie vor allem bei Schnee eine starke Zufütterung, da sie unter dem Schnee nichts mehr finden, anders die Pferde auf unseren Weiden. Sie können den Schnee beiseite scharren und auch die kurzen Grashalme abbeißen, so dass sie auch bei diesem Wetter eigentlich keine Zufütterung benötigen. Trotzdem machen sie sich einen Spaß daraus, die Rinder vom Futter zu vertreiben. (M. Scharf)

Die 121 (Dona Urraca) ist schon ein ziemliches Klappergestell, aber für ihre 20 Jahre noch ganz gut drauf. (M. Scharf)Lirgit peilt die Lage, ob es schon Heu gibt. (M. Scharf)Zwei Jährlinge haben das Heu gefunden. (M. Scharf)

Neuauflage der Auenland-Fahrradkarte erhältlich

Fahrradkarte AuenlandDie dritte, unveränderte Auflage der Fahrradkarte "Auenland an Lippe und Ahse im Kreis Soest" liegt nun vor, die ersten beiden mit einer Gesamtauflage von 4.000 Stück waren vergriffen. Die Karte führt Radfahrer und Naturinteressierte zu spannenden Orten entlang von Lippe und Ahse zwischen Lippstadt und Vellinghausen. Im Rahmen des Projektes "Naturerlebnis Auenland" waren von 2009 bis 2013 Auenräume wegenah entwickelt und Beobachtungs- und Ruhepunkte geschaffen worden. Die Fahrradkarte enthält diese Punkte sowie weitere interessante Orte.

Die Karte ist bei der ABU sowie der Gemeinde Lippetal und der Stadtinfo Lippstadt erhältlich. Der Druck der dritten Auflage wurde finanziell unterstützt von der Bezirksregierung Arnsberg und der Stiftung Natur im Kreis Soest.

Die Fahrradkarte ist Teil des Projektes "Naturerlebnis Auenland"Die Stiftung Natur im Kreis Soest förderte den Druck der 3. AuflageDie Bezirksregierung Arnsberg förderte den Druck der 3. Auflage

Larissa hat ein Weihnachtskälbchen

Februar, März und April sind die Monate, in denen die nachgemachten Auerochsen der ABU ihre Kälber bekommen - so wie es auch bei den anderen großen Säugern in unseren Breiten üblich ist. Larissa konnte es wohl nicht abwarten und hat das erste Kälbchen in dieser Saison bekommen - zwei Tage vor Weihnachten. Der Termin ist eigentlich zu früh, aber unproblematisch. Larissa ist gut im Futter und hat ausreichend Milch, so dass selbst ein harter Winter für das Kälbchen kein Thema ist. Larissa und ihr Kalb sind regelmäßig an der Futterhütte in der Klostermersch (Benninghausen, Schelhasseweg) zu sehen.
Larissa ist die Mutter des neuen Kälbchens in der Klostermersch. (Foto: M. Scharf)

Bezirksregierung unterstützt die Arbeit der Biologischen Station

Die sieben Biologischen Stationen im Regierungsbezirk Arnsberg erhielten von Dagmar Schlaberg (3. von rechts) Förderbescheide (Foto: Bernd Stemmer)Schon Tradition hat ein vorweihnachtliches Treffen der sieben Biologischen Stationen im Regierungsbezirk Arnsberg mit der Bezirksregierung Arnsberg. Anlass ist die Überreichung von Förderbescheiden für die Arbeit der Biologischen Stationen im nächsten Jahr. In Vertretung von Abteilungsleiter Bernd Müller übernahm Hauptdezernentin Dagmar Schlaberg von der Höheren Naturschutzbehörde diese Aufgabe. In einem ausführlichen Gespräch hatten die Biologischen Stationen Gelegenheit, über Aktuelles aus ihrer Arbeit zu berichten.

Die ABU-Biologische Station Soest erhielt zwei Förderbescheide. Der Weihenschutz kann in bewährter Form weitergeführt werden. Auch die Betreuung von Schutzgebieten kann im Kreis Soest fortgesetzt werden. Zusätzlich werden wir 2017 Betreuungsaufgaben in der Hammer Lippeaue östlich von Hamm übernehmen. (B. Beckers)

Feuerzeichnen

Die Jugendgruppe der ABU versuchte sich jetzt in einer speziellen Form der Fotografie. Mit Papier und Sisalschnur wurden kurze Hölzer umwickelt und dann mit Wachs getränkt. Das Wachs war zuvor in einem alten Topf am Lagerfeuer geschmolzen. Wenn die Fackeln brennen, kann man mit längerer Belichtung und etwas Probiererei schöne Fotos bekommen, wie sie unten zu sehen sind. (M. Scharf)

 Eines der Kunstwerke zeigt eine 8 (M. Scharf)Mit Viel Spaß bei der Sache (M. Scharf)Einem der jungen Naturfreunde gelang dieser Feuerkreis (M. Scharf)Ein weiterer Kries (M. Scharf)Eine tolle Aktion! (M. Scharf)

Erfolgreiche Weihnachtsbaumaktion

Mehr Öko beim Weihnachtsbaum geht nicht! Die Weihnachtsfichten der ABU wurden in den Bachauen der Großen Schmalenau im Arnsberger Wald geschlagen und machen dort Platz für lichte Auwälder aus Erlen und Eichen. Als Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende werden sie an Interessierte verteilt. Der Erlös fließt zurück in Naturschutzprojekte in den Bachauen im Arnsberger Wald.

Der Andrang war entsprechend groß. Schon eine halbe Stunde vor dem offziellen Start fanden sich viele an der Mühle in Lohne ein, um einen schönen Weihnachts-Öko-Baum zu ergattern. Glüwein, Waffeln und Plätzchen gab es obendrauf. Und so war auch die dritte Wiehnachtsbaumaktion wieder ein voller Erfolg.

Großer Dank gilt den zahlreichen Freiwilligen in der ABU, die zum Gelingen beigetragen haben! Unser Dank gilt auch dem Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald, das uns die Entnahme der Bäume gestattete. (J. Drüke)

Hochbetrieb bei der Weihnachtsbaumaktion der ABU. (Foto: J. Drüke)"Der Frühe Vogel fängt den Wurm" dachten sich wohl viele und waren schon früh zur Lohner Mühle gekommen. (Foto: J. Drüke)Ein Baum nach dem anderen verließ das Gelände vor der Mühle (Foto: J. Drüke)Das Prachtstück erfreut die neuen Besitzer. (Foto: J. Drüke)Jeder Baum ein kleiner Beitrag für naturnahe Bachtäler im Arnsberger Wald. (Foto: J. Drüke)Das Bessere ist der Feind des Guten! Und so wurde hier und da noch Hand angelegt. (Foto: J. Drüke)Die Transportmethoden waren vielfältig: Kofferraum, Fahrrad, zu Fuß oder eben auch mit dem Bollerwagen. (Foto: J. Drüke)Selbstverständlich wurde auf Tranportsicherheit größten Wert gelegt. (Foto: J. Drüke)... und ab geht's. (Foto: J. Drüke)Ein Prachtexemplar, mit dem man sich zuhause sehen lassen kann. (Foto: J. Drüke)Die Qual der Wahl. (Foto: J. Drüke)Vom Fachmann gut verpackt, Weihnachten kann kommen. (Foto: J. Drüke)Das ist er! (Foto: J. Drüke)Na ja - der ABU-Vorsitzende war wohl etwas spät dran bei seiner Suche nach dem Optimum. (Foto: Birgit Beckers)Lecker! (Foto: J. Drüke)Auch hübsche Bonsai-Weihnachtsbäume waren im Angebot. (Foto: J. Drüke)Und dies war der Kleinste im Angebot - Dagmars Liebling! (Foto: J. Drüke)Ein großer Dank gilt allen Helfern! (Foto: J. Drüke)

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Säugetiere in Eulengewöllen

"Wilde Weiden"

Die gedruckte Version ist vergriffen. Wilde Weiden steht hier als pdf-Datei (WildeWeiden.pdf, ca. 300MB) zur Verfügung.