Nachrichten 2015

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Libellen in den Ahsewiesen

Mit der beginnenden herstlichen Witterung endet langsam die Flugzeit der meisten Libellenarten bei uns. Nach den Kartierungen in der Lippeaue 2012 und 2013 und in der Woeste 2014 hatten wir uns in diesem Jahr die Erfassung der Libellenfauna der Ahsewiesen zum Ziel gesetzt. Dabei konnten wir bis jetzt insgesamt 27 Arten feststellen, von denen 17 auch als hier bodenständig einzustufen sind. Sehr interessant zu beobachten war die Wirkung der starken Regenfälle Anfang August. Nachdem viele Gewässer vorher schon ausgetrocknet waren, füllten sie sich praktisch über Nacht wieder mit Wasser. Eben so plötzlich wurden sie von der seltenen Kleinen Pechlibelle besiedelt, die gerade auf solche Temporärgewässer angewiesen ist. Daneben konnten wir als Besonderheiten u.a. eine Grüne Flußjungfer, Schwarze Heidelibellen, Frühe Heidelibellen und eine Gebänderte Heidelibelle beobachten (Ralf Joest u.a.).      

Nach dem Regen sind viele Kleingewässer wieder gut gefüllt (R. Joest). Vierfleck (A. Rödel)BlaupfeilGroße Königslibelle bei der Eiablage (A. Rödel)Auch eine Nachweismethode: Große Pechlibelle im Spinnennetz (A. Rödel)Herbst-Mosaikjungfer (A. Rödel)Gemeine Heidelibelle (A. Rödel)Belegaufnahme einer Gebänderten Heidelibelle (A. Rödel)Libellenkartierer in den Ahsewiesen (R. Joest)Eine kleine Arbeitsgruppe der ABU bei der Libellenkartierung (A. Rödel). Am Rande: Postillon (A. Rödel).

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