Nachrichten 2013

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Spechte bei der Arbeit

Schwarz- und Grauspecht. Der morsche Stamm ist von den Vögeln schon regelrecht ausgehöhlt. (G. & M. Wenner)Spechte gehören zu den auffälligsten einheimischen Vogelarten, aber bis auf den Buntspecht am Futterhaus und den Grünspecht auf dem Rasen sieht man sie eher selten. Gabi und Martin Wenner gelangen im Wildwald Voßwinkel (Hochsauerlandkreis) Ende März wunderbare Verhaltensstudien von verschiedenen Spechtarten. Die Vögel suchten immer wieder einen umgestürzten morschen Baum auf, um hier Ameisen zu fressen. Manchmal waren mehrere Arten gleichzeitig anwesend, ohne dass es zu Streit kam. So gelangen auch Fotos von Grün- und Grauspecht in geringem Abstand voneinander. Grauspechte kommen im Kreis Soest überwiegend südlich der Möhne vor. Sie sind typische Waldspechte und werden teilweise als „Urwald-Vögel“ bezeichnet. Ihr weltweites Verbreitungsgebiet ist klein, und die Bestände bei uns sind rückläufig. Und so ist die längere Beobachtung dieser Art ein besonderes Erlebnis.

Und jetzt: Genießen Sie die Fotos!

Buntspecht hämmert auf dem gefallenen Stamm. (G. & M. Wenner)Grünspecht: Weibchen oben und Männchen unten. Das Weibchen hat einen ganz schwarzen Bartstreif, das Männchen trägt im Bart ein rotes Feld. (G. & M. Wenner)Noch ein Foto von dem Grünspecht-Paar in seiner Baustelle (G. & M. Wenner)Der Schwarzspecht ist unser größter Specht. (G. & M. Wenner)Grünspecht-Männchen (G. & M. Wenner)Weiblicher Schwarzspecht - kenntlich an dem kleinen roten Fleck am Hinterkopf - muss mal. (G. & M. Wenner)Typisch für den Grauspecht ist der schmale schwarze Bartstreif. Nur das Männchen hat einen roten Stirnfleck. (G. & M. Wenner)Rund um den Grauspecht liegen die Späne. (G. & M. Wenner)Ein seltenes Fotos: Grünspecht (links) und der etwas kleinere Grauspecht nebeneinander (G. & M. Wenner)Schwarz- und Grauspecht. Der morsche Stamm ist von den Vögeln schon regelrecht ausgehöhlt. (G. & M. Wenner)Schwarzspecht sichert. (G. & M. Wenner)Schwarzspecht-Portrait (G. & M. Wenner)Hier zeigt die Specht-Damen ihre lange Zunge, mit der Ameisen in ihren Gängen verfolgt und aufgeleckt werden. (G. & M. Wenner)

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