Nachrichten 2012

Nachrichten 2012

Przewalski Nachwuchs

Die stolze Konik-Mutter mit ihrem Fohlen in der KlostermerschDer Vater bei seiner zweitliebsten Beschäftigung; Rinder jagen und in den Hintern beissenSeit zwei Jahren weiden in der Hellinghauser Mersch und der Klostermersch bei den Koniks auch drei Halbprzewalskis. Es sind Kreuzungen zwischen Konik Pferden und Przewalki Wildpferden, die der Ursprungsform unserer Hauspferde, dem Tarpan, etwas mehr ähneln als die reinen Koniks. Przewalski Wildpferde stammen aus der Mongolei und haben ihre Ausrottung in Zoos überlebt. Mit den Koniks gekreuzt sollen sie Nachkommen mit wildpferdeähnlichem Aussehen bekommen. Das erste Fohlen ist nun in der Klostermersch bei Eickelborn geboren worden und hat von seinem Vater, einem Halbprzewalski, hoffentlich nur die guten Eigenschaften wie die sandgelbe Färbung oder die Stehmähne geerbt. Zu den negativen Eigenschaften zählt eher sein Charakter, wie die Rinder aus leidvoller Erfahrung sicherlich bestätigen können. Junge Kühe und Bullen jagen und in den Hintern beißen gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.

Startseite

Nachrichten

Termine

Aktuelle Beobachtungen

Werden Sie aktiv

Spenden

Kinder- und Jugendgruppe

Betreuungsgebiete

Projekte

Natur im Kreis Soest

Naturschutzthemen

Veröffentlichungen

Downloads

Mitarbeiter-Login

Die ABU ist Partner der

Aktuelle Projekte
Bachtaeler-100 auenland-80

Naturschätze Südwestfalens