Nachrichten 2010

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Hochwasser und Pferde

Große Hochwasser wie am Wochenende vom 13. auf den 14. November sind auch für die Pferde und Rinder in der Lippeaue eine nicht alltägliche Situation. Im Lauf der Jahre seit Beginn der Beweidung in der Klostermersch (1991) und der Hellinghauser Mersch (1994) haben sie allerdings mitbekommen, wo es bei Hochwasser noch trockene Plätze gibt und vor allem, wo noch frisches Gras zu weiden ist. Insbesondere die Koniks haben es sich angewöhnt, von Insel zu Insel zu schwimmen, um dort die letzten Reste abzugrasen. Erst danach geht es zu den Futterstellen, wo es das etwas weniger beliebte Heu gibt. Da einige Inseln versteckt liegen, werden die Tiere dort mit dem Boot aufgesucht, um sie zu kontrollieren und um etwas Heu vorbeizubringen, damit sie nicht zur Futterstelle schwimmen müssen. Offensichtlich macht das Suchen nach den letzten Grasresten den Rindern weniger Vergnügen, den sie tauchen immer sehr schnell an den Futterstellen auf und werden dort mit Heu gefüttert. Auch den kleinen Fohlen und Kälbern machen die Wanderungen über die überschwemmten Flächen nichts aus, denn sie können von Geburt an schwimmen und sind auch Kälte gewohnt.
Unsere Koniks auf einem kleinen Streifen LippeuferDas Heu schmeckt immer

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