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Weihen-Brutsaison 2019

Adulte männliche Steppenweihe aus dem Sommer 2019 im Kreis Soest (M. Bunzel-Drüke)

Seit fünf Jahren ist der Brutbestand der Wiesenweihe in den Hellwegbörden erstmals wieder auf über 21 angestiegen, von 16 im Vorjahr auf 23 Brutpaare im Jahr 2019. Sechs der Erstbrutplätze lagen außerhalb der Abgrenzung des EU-Vogelschutzgebietes (VSG) Hellwegbörde, darunter drei wie im Vorjahr westlich von Salzkotten. Im vierten Jahr in Folge brüten Wiesenweihen nun weit nördlich des gewöhnlichen Brutareals bei Schachtrup, in diesem Jahr erstmals dort zwei Brutpaare. Rohrweihen blieben im Bearbeitungsgebiet zwischen Unna und Paderborn auf einem niedrigen Bestandsniveau, insbesondere im westlichen Brutareal von Unna bis Soest. Erstmals hielt sich eine Steppenweihe in der Brutzeit in der Hellwegregion auf und balzte.


Es gab wieder kolonieartige Ansiedlungsmuster der Wiesenweihe östlich von Erwitte. Fünf Brutpaare siedelten sich südlich von Langeneicke (minimale Nestabstände zueinander rund 150 m und 220 m), weitere vier nördlich von Geseke (minimale Nestabstände 85 m und 820 m) und drei westlich von Salzkotten (minimale Nestabstände 260 m und 750 m) an. Die allermeisten anderen Erstbruten waren mehrere Kilometer vom nächsten Nachbarn entfernt. Westlich von Erwitte war das Brutverbreitungsbild dem des Vorjahres sehr ähnlich, nur ein abgelegener, vor 2017 mehrfach besetzter Brutbereich im östlichen Kreis Unna war neu dazu gekommen; ansonsten siedelten sich an zwei Stellen jeweils zwei Brutpaare an, an denen im Vorjahr nur eins war. Auch östlich von Erwitte ähnelten sich die Verbreitungsbilder von 2018 und 2019: drei Brutbereiche wurden neu besiedelt: Bönninghausen, südlich von Störmede (eine Ersatzbrut) und Bosenholz westlich Oberntudorf (2018 dort ein balzendes Männchen). Einen deutlichen Anstieg der Brutpaarzahl  von drei auf fünf gab es südlich von Langeneicke.
An zwei Stellen verpaarten sich in der Nachbarschaft von etablierten Paaren weitere Weibchen und Männchen, ohne dass es zur Eiablage kam. In einem Fall balzte das Männchen noch bis Anfang Juli an dem fertig gebauten Nest, als das Weibchen schon nicht mehr anwesend war. Von Mitte Mai bis Mitte Juni gab es zudem an mindestens fünf Stellen unverpaarte adulte Männchen (die meist auch Flugbalz zeigten), während sicher nur ein unverpaartes Weibchen sich wochenlang in einer Brutkolonie aufhielt. Offenbar gab es also ein Männchen-Überschuss. Dazu passt, dass vorjährige Weibchen in einer ungewöhnlich hohen Zahl unter den Brutpaaen vertreten waren.Auch war kein Männchen zu beobachten, dass mit zwei Weibchen verpaart war.
Aus NRW sind mir bisher sechs weitere Brutplätze der Wiesenweihe bekannt geworden und zwar in folgenden Kreisen: Euskirchen (eine Brut erfolgreich, A. Hirschfeld), Minden-Lübbecke (zwei Bruten, eine erfolgreich, L. Meckling) und Warburg (drei Bruten, eine erfolgreich, P. Maciej & H. Kobialka). Im Kreis Steinfurt gab es nach zwei erfolglosen Bruten im Vorjahr keinen Bruthinweis und auch die Brutpaarzahl der Rohrweihen war gesunken (R. Tüllinghoff). Nach bisherigem Kenntnisstand liegt somit der Landesbestand der Wiesenweihe im Jahr 2019 erstmals seit fünf Jahren wieder bei über 25 Brutpaaren.

Bei der Rohrweihe ist nach vorläufigem Auswertungsstand auch im Jahr 2019 von nur noch gut 30 Brutpaaren innerhalb des VSG Hellwegbörde auszugehen. Besonders westlich von Soest ist der Bestandsrückgang weiterhin besorgniserregend. Das größte Dichtezentrum mit rund einem Dutzend Brutpaaren befand sich wie in den Vorjahren im und rund um das NSG Stockheimer Bruch. Zwei kleinere Dichtezentren mit sechs bzw. fünf Brutpaaren befanden sich in den Räumen Schmerlecke-Ebbinghausen-Stirpe und Unterberg II-Hessing (drei Brutplätze befanden sich auf Warendorfer Gebiet). An einigen Stellen mit Getreidekulturen hielten sich zeitweise Rohrweihen brutverdächtig auf, ohne dass es zur Brut kam. Die gewöhnlich ab der zweiten Maihäfte vermehrt auf dem Haarstrang und der Paderborner Hochfläche auftretenden, noch nicht brütenden ein- und zweijährigen Rohrweihen, die hier mausernd übersommern, sah ich erneut in relativ geringer Zahl (nach monatlichen Zählungen in drei Probeflächen seit 2006).

Erneut wurde im Kreis Soest eine adulte männliche Rohrweihe unter einer Windenergieanlage (WEA) gefunden, wie im Vorjahr unter einer der beiden WEA in Lippetal Unterberg II. Am 15.4.2019 lag die Rohrweihe tot auf der Kranstellfläche südöstlich der östlichen WEA. Innerhalb einer Radialfläche von 500 m um die beiden WEA fand ich vier Getreide-Brutplätze der Rohrweihe. Auch zwei verschiedene Wiesenweihen-Männchen jagten hier regelmäßig. Außerdem brütete rund 1,3 km von den beiden WEA entfernt ein Rotmilanpaar. Der Totfund der Rohrweihe und die genannten Greifvogeldaten wurden der Naturschutzbehörde umgehend gemeldet. Der Kreis Soest sah sich allerdings außerstande eine Tages-Abschaltung für die Brutzeit 2019 zu verfügen. Stattdessen setzte er auf eine freiwillige Abschaltung durch die Betreiberfirma ProWind, die sich auf geringe Windgeschwindigkeiten in den Hauptaktivitätszeiten beschränken sollte. Aber selbst dieses unzureichende Abschaltregelung wurde wohl nicht immer eingehalten, wie unsere Beobachtungen es nahelegen. Im Vorjahr schaltete der Betreiber noch eine der beiden WEA tagsüber unabhängig von der Windgeschwindigkeit ab, nachdem es den Totfund einer Rohrweihe gab. Zu dieser Zeit war nur (noch) ein Brutplatz Rohrweihe im 1000 m-Radius besetzt bzw. aktiv.

In einer Feldflur nördlich der Lippe im Kreis Soest war über die gesamte Brutzeit eine adulte männliche Steppenweihe ansässig, die intensive Flugbalz zeigte und ein Nest baute, ohne einen Partner zu finden. Das Männchen hielt sich eng bei einem brütenden Rohrweihenpaar auf, dem es auch mehrfach Beute übergab (weitere Einzelheiten werden später berichtet).
In den Monaten Mai und Juni sah ich nur sehr selten (weibchenfarbige) Kornweihen in der Hellwegregion. Balzende Kornweihen wurden nicht beobachtet. Sumpfohreulen wurden in der Brutzeit nicht in der Hellwegregion beobachtet, die in diesem Jahr erstmals im Kreis Euskirchen (erfolglos) brüteten und in Schleswig-Holstein einen starken Bestandsanstieg zeigten (A. Hirschfeld).

Eigene standardisierte Mäuseloch-Erfassungen auf Stoppelfeldern im Juli und August erbrachten im Schnitt am Hellweg und auf der Paderborner Hochfläche hohe Zählergebnisse, die weit über denen der vier vorherigen Jahre lagen. Die Erreichbarkeit vor allem der Feldmäuse war wohl bis Anfang Juni wegen des dichten und schnellen Wuchses des Wintergetreides und geringer Lagerbildung von Wintergerste und Triticale meist schlecht. Aufgrund der außergewöhnlich trockenwarmen Witterung dünnten die Getreidebestände wie im Vorjahr im Laufe des Sommers insbesondere auf den flachgründigen Kalkscherbenäckern des Haarstranges und der Paderborner Hochfläche merklich aus, wodurch die Erreichbarkeit von Mäusen und anderen Beutetieren spätestens ab Juli relativ gut gewesen sein dürfte. Auch die frühe Getreideernte (am 4. Juli war in den Tieflagen schon die Hälfte der Gerstenschläge abgeerntet) dürfte die Beute-Erreichbarkeit sich schon relativ früher als üblich verbessert haben.

Der hohe Mäusebestand ist wahrscheinlich die wesentliche Ursache für den relativ frühen Legebeginn und große Gelege von Wiesenweihen und Rohrweihen gewesen.
Auch der hohe Bruterfolg bei der Wiesenweihe ist in dem in dem Wühlmausreichtum begründet. Mit insgesamt 68 flüggen Wiesenweihen bzw. 3,0 Jungvögeln pro Brutpaar wurde die höchste bisher überhaupt ermittelte Fortpflanzungsziffer in Mittel-/Ostwestfalen erzielt. Gleich zweimal gab es Gelege mit 7 Eiern. Aus einem Nest westlich von Salzkotten erreichten sogar sieben Jungvögel zumindest ein Alter von 3 Wochen. Zwei Erstbruten scheiterten schon in der Eiphase, was erfolgreiche Ersatzbruten zur Folge hatte. Nur eine späte Erstbrut erlitt einen Totalverlust, ohne dass noch ein Ersatzgelege folgte.
Wiesenweihen brüteten allesamt in Getreidebeständen: in Wintergerste 15 Nester, Winterweizen 5 (plus 2 Ersatzbruten) und Triticale 3.
Bis auf fünf Jungvögel einer Brut in Triticale konnten 93% der jungen Wiesenweihen nur dank der Einrichtung einer Schutzzone ausfliegen. Um 12 Nistplätze wurden schon mehr als drei Wochen vor dem Ausflugsdatum Draht-Schutzzäune aufgestellt; hier gab es keine Prädationsverluste. An zwei Brutplätzen kamen erfolgreich Elektro-Schafzäune zum Einsatz, nachdem eine Brut erst bei der Getreideernte entdeckt bzw. ein Schutzzaun vom Mähdrescher versehentlich angefahren worden war (1 von 5 Jungen starb dabei). Ein weiterer vom Mähdrescher versehentlich angefahrener Schutzzaun rettete den beiden Jungen das Leben. Fast alle Jungvögel der Wiesenweihe wurden beringt und erhielten zusätzlich einen weißen Farbring mit zwei Ziffern, die unter geeigneten Bedingungen mit einem Spektiv ablesbar sind.

Die 14 gefundenen Getreidenester der Rohrweihe verteilen sich auf: Wintergerste 5 (plus 2 knapp außerhalb im Kreis Warendorf), Triticale 4 (zusätzlich ein Verdachtsfall), Winterweizen 3 (plus 2 knapp außerhalb im Kreis Warendorf) und Roggen 2 (wahrscheinlich einmal auch im Raps); je ein Nest war im Dauergrünland bzw. in einer Ackerbrache. Der Bruterfolg der Rohrweihe in den 14 Getreidenestern war mit 2,1 pro angefangene Brut deutlich höher als im Vorjahr aber deutlich niedriger als bei der Wiesenweihe; eine Brut in einer Ackerbrache war mit drei Jungen erfolgreich und eine im Dauergrünland erfolglos. Der mäßig hohe Bruterfolg war vor allem durch Totalverluste infolge von Nestprädation durch Säugetiere bedingt. Bei vier der sieben erfolgreichen Getreidebruten flogen die Jungen dank der Einrichtung einer 50 x 50 m großen Schutzzone aus. Bei je einer Brut im Roggen, Triticale und Weizen erreichten die Jungen schon vor der regulären Ernte die volle Flugfähigkeit. Um zwei späte Getreidenester und ein spätes Nest in einer Ackerbrache stellte ich Draht-Schutzzäune auf, die bei den ausgeflogenen Wiesenweihen frei geworden waren - alle drei Bruten waren erfolgreich. Ein Nest in einem Gerstenschlag mit kleinen Jungen wurde wenige Tage nach Einrichtung einer Schutzzone von einem Säugetier prädiert. In einem Roggenfeld brüteten zwei Rohrweihen-Weibchen, die mit dem selben Männchen verpaart waren. Die zwei Wochen frühere Brut war erfolgreich, die Jungen der späteren wurde von einem Säugetier getötet.

Alle Landwirte bzw. Bewirtschafter von Feldern mit noch nicht flugfähigen Jungvögeln zu Erntebeginn beteiligten sich bereitwillig am Schutzprogramm. Sie erhielten den Ertragsausfall für die eingerichteten Schutzzonen einer Größe von meist 50 x 50 m aus Landesmitteln erstattet. Insgesamt ergab sich mit der sehr hohen Zahl von 23 Schutz-Vereinbarungen (mit 18 Bewirtschaftern) bei gleichzeitig hohen Entschädigungs-Richtsätzen der Landwirtschaftskammer ein Rekord bei der Entschädigungssumme. Die 23 Schutzzonen verteilen sich auf: Gerste 13, Triticale 5, Weizen 4 und einmal Dauergrünland. Dazu kamen erfreulicherweise drei Fälle, bei denen ein Finderlohn aus der Hellwegbörde-Vereinbarung gezahlt werden konnte, der den Ernteausfall auf 100 m² großen Schutzflächen gut abdeckte. Hier hatten Mähdrescherfahrer das Nest bei der Ernte entdeckt, umgehend gestoppt und mir dankenswerter Weise den Fund gemeldet, worauf ich noch am selben Tag Elektrozäune um die kleinen Schutzflächen aufstellen konnte. Leider fuhren in drei Fällen Mähdrescher aus Unachtsamkeit oder Vergesslichkeit des Fahrers bzw. Bewirtschafters auf Nester von Wiesenweihen zu, die zum Glück von Schutzzäunen umgeben waren, die dabei demoliert und unbrauchbar wurden. In einem vierten Fall wurde das Gelege einer Rohrweihe mit gerade schlüpfenden Jungen übermäht und zerstört, nachdem es hier eine Informationspanne vom Bewirtschafter zum Lohnunternehmer gegeben hatte.

Auch in dieser Brutsaison gelangen zahlreiche Ablesungen von markierten Wiesenweihen. Ein erfolgreich brütendes Weibchen trug eine Flügelmarke aus Mainfranken und brütete nun schon das dritte Mal in Folge (erfolgreich) in dieser Feldflur. Häufig wurden weiße Farbringe an Altvögeln abgelesen, die seit 2006 den meisten, in den letzten Jahren allen nestjungen Wiesenweihen in der Hellwegregion angelegt wurden. Mindestens ein Jungvogel aus der Hellwegregion wurde im August auf der Paderborner Hochfläche bei Marsberg-Meerhof beobachtet. Der nächste Brutplatz mit farbmarkierten, schon ausgeflogenen Jungen lag davon 23 km entfernt.

Schlafplatz-Gemeinschaften von Weihen fand ich wie in den Vorjahren von Juli bis August auf dem Haarstrang und auf der Paderborner Hochfläche, meist in Feldfluren, die schon in den Vorjahren zum Schlafen genutzt wurden. Es gab aber auch neu entdeckte Schlafplätze, z.B. von Rohrweihen an der Lippe oder nördlich von Herzfeld. Die Belegungszahlen waren wie im Vorjahr relativ niedrig (selten mehr als zehn Wiesen- und Rohrweihen an einem Abend einfliegend) und sanken wie im Vorjahr schon ab Mitte August deutlich ab. Wegen der frühen Ernte verblieben als geeignete Schlafplätze ab August fast nur noch ungemähte Ackerbrachen oder Zuckerrüben- oder Kartoffel-Felder. Der größte, über mehrere Wochen besetzte Schlafplatz der Wiesenweihe befand sich in einer nicht gemähten grasbetonten Brache. Anders als im Vorjahr waren etwas größere Schlafplatz-Gesellschaften auch in den höheren Lagen von Haarstrang auszumachen. Die größten Übernachtungs-Gemeinschaften vor allem von Rohrweihen waren in den höchst gelegenen Feldfluren von Marsberg-Meerhof auszumachen, wo die Getreideernte sich am längsten, bis Ende August hinzog. Offensichtlich wegen des Fehlens zum Übernachten geeigneter niedriger Vegetationsbestände nutzten Rohrweihen vereinzelt sogar Maisbestände oder Gehölze zum Übernachten.

Während meiner Weihenerfassungen verhörte ich im Jahr 2019 nur einmal eine singende Grauammern (nördlich von Westereiden; weitere wurden bei Oestereiden und Lohner Klei beobachtet); Rohrammern allerdings überhaupt nicht mehr wie schon in den Vorjahren. Turteltauben stellte ich nur ausnahmsweise und Wiesenpieper sehr selten singend oder Junge fütternd fest. Rufende Wachteln waren - wie schon in den vier Vorjahren - nur selten zu vernehmen.

Nachtrag
Am Abend des 6.9.2019 sah ich 3 Wiesenweihen (1 ad W., 1 vorj. M., 1 diesjährig) und 38 bis 40 Rohrweihen (14 diesj., 3 immature M., 6 immature W., je 2 ad W bzw. M. und 11 bis 13 wf) in einen Schilf dominierten Schlafplatz in einem Grünland-Schutzgebiet im Kreis Soest bis 20:27 Uhr einfliegen. Einmal hörte ich einen Jungvogel ein Weibchen anbetteln. Dies ist der mt Abstand größte mir bekannte Schlafplatz von Rohrweihen in (Mittel-) Westfalen. In dem Grünlandgebiet und angrenzenden Feldlfuren hatten viele Rohrweihen gebrütet. Die Größe des Schlafplatzes war für mich überraschend, denn in den Ackerfluren sind derzeit nicht viele Rohrweihen zu sehen.

Am 4.9.2019 wurde im Windpark "Himmelreich" bei Marsberg-Meerhof (HSK) 1 diesj. Wiesenweihe mit einer Flügelmarke (Ziffer M8) auf einem Acker sitzend beobachtet. Diese Weihe aus einer 6er-Brut bei Happertshausen, Landkreis Haßberge (Unterfranken) wurde am 11. Juli 2019 beringt und markiert (C. Köllner-Krüger & R. Krüger schriftlich).
Am 5.9.2019 wurde nördlich von Oestereiden 1 diesj. Wiesenweihe mit rotem Farbring beobachtet (C. Härting & S. Schweineberg), die wahrscheinlich in Niedersachsen aufgewachsen ist. Beide Sichtungen belegen erneut die Rastplatzfunktion der Hellwegregion auch für Wiesenweihen aus anderen Populationen.


Hubertus Illner

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