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Insekten in der Pöppelsche

Am Samstagnachmittag (27. Juli) traf sich eine kleine Gruppe von ABU-lern in der Pöppelsche. Ziel war es Eindrücke von der dortigen Insektenwelt zu bekommen. Obwohl die derzeitigen Bedingungen dafür - die große Trockenheit und Armut an blühenden Pflanzen - nicht gerade günstig waren, reichte es für einige interessante Beobachtungen. Schmetterlinge waren kaum vertreten, dafür entdeckten wir eine Grabwespenart, die bisher im westfälischen Tiefland noch nicht bekannt war. Insgesamt wurde deutlich, dass eine eingehendere Untersuchung der Insektenwelt der Pöppelsche lohnend sein dürfte und für die Charakterisierung des Gebietes sogar als notwendig erscheint (H. Vierhaus)

Welches Insekt wird da gerade betrachtet? (P. Roffmann)Das Bodennest einer 'Gemeinen Wespe', deren Augen die Mandibeln berühren, fanden wir ohne dass wir gestochen wurden (H. Vierhaus)Ein "Geistergrashüpfer", vermutlich ein farbstoffarmer Brauner Grashüpfer (H. Vierhaus)Die Larven dieser Raupenfliege (wohl Eriothrix rufomaculatus) entwickeln sich u. a. in Raupen von Kleinschmetterlingen (A.  Langenbach)Diese kleine Grabwespe, Entomognathus brevis (die ihre Larven mit kleinen Käfern versorgt) wurde noch nicht in unserer Region nachgewiesen (H. Vierhaus).

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