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Kälbertaufe im Schnee

In starkem Schneetreiben gab es dieses Jahr die Exkursion zu den Wildpferden in der Hellinghauser Mersch. Die Pferde und auch die Rinder hatten sich am Heulager eingefunden, so dass der Weg durch den Schnee nicht allzu lang war. Trotzdem waren alle bei der Ankunft im Heulager recht weiß.  Neben den Pferden galt das größte Interesse aber dem neuen Kälbchen, das vor drei Tagen geboren worden war. Es erhielt von den Exkursionsteilnehmern den Namen "Helli". Die meisten Geburten gibt es bei unseren Rindern von Februar bis April. Es kommt aber auch immer mal wieder zu Geburten im Dezember oder Januar. Da sie gut mit Heu und Stroh versorgt werden, ist das für die Kälber unproblematisch. Auch etwas aus der Zeit geraten waren zwei Störche, die auf dem Storchenmast in der Hellinghauser Mersch dem Treiben zuschauten. Wie sie durch den Winter kommen, ist unklar. Aber vorerst ist da wenig zu machen. (M. Scharf)

Auch die mittlerweile 20 Jahre alte 121 hat ihre Kälber vorzugweise im Dezember bekommen (M. Scharf)Die stolze Mutter mit ihrem auf den Namen "Helli" getauften Kalb (M. Scharf)Die Exkursionsteilnehmer bei der Namensdiskussion (M. Scharf)Der Rückweg durch das starke Schneetreiben (M. Scharf)Rinder und Pferde haben ein gut isolierendes und wasserdichtes Fell, so dass der Schnee auf ihnen nicht schmilzt. (M. Scharf)Zwei Störche haben den Zug verpasst und überwintern in der Hellinghauser Mersch (M. Scharf)

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