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Auerochsen im Schnee

gibt es natürlich seit dem späten Mittelalter nicht mehr. Aber auch für die nachgemachten Auerochsen der ABU ist Schnee in den letzten Jahren ein seltener Anblick. Wie gut ihr Fell gegen die Kälte isoliert, sieht man schon daran, dass er auf den Rindern liegenbleibt und nicht schmilzt. Allerdings benötigen sie vor allem bei Schnee eine starke Zufütterung, da sie unter dem Schnee nichts mehr finden, anders die Pferde auf unseren Weiden. Sie können den Schnee beiseite scharren und auch die kurzen Grashalme abbeißen, so dass sie auch bei diesem Wetter eigentlich keine Zufütterung benötigen. Trotzdem machen sie sich einen Spaß daraus, die Rinder vom Futter zu vertreiben. (M. Scharf)

Die 121 (Dona Urraca) ist schon ein ziemliches Klappergestell, aber für ihre 20 Jahre noch ganz gut drauf. (M. Scharf)Lirgit peilt die Lage, ob es schon Heu gibt. (M. Scharf)Zwei Jährlinge haben das Heu gefunden. (M. Scharf)

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