Gefördert durch das Bundesamt für Naturschutz wurde von 1991 bis 2001 auf dem Haarstrang nördlich Rüthen ein Projekt mit dem Titel "Biotopvernetzende Maßnahmen zur Reaktivierung des biologischen Potentials und zum Bodenschutz" durchgeführt. Die Naturschutzmaßnahmen wurden von der ABU wissenschaftlich begleitet.