Beobachtungen 2010

Beobachtungen 2010

6. April 2010

Gegen 8:30 Uhr 2 Weißstörche in der Möhneaue bei Niederbergheim. (R. Kubosch)
Der Wiedehopf bei Hemmern erfreut sich noch bester Gesundheit. Nachdem er mich über eine halbe Stunde warten ließ, erschien er pünktlich um 10.00 Uhr und begeisterte mich 20 Minuten! Allerdings wird er weiterhin oft vom Straßenrand verjagt, doch fliegt er bisher auf die Wiesen bzw. auf den Talgrund zu. (D. Schmidt).
Im Stockheimer Bruch u.a. 1 Schwarzkehlchen, wahrscheinlich 7 Reviere des Großen Brachvogels (L. Hauswirth)
In den Ahsewiesen passierte mit den Weißstörchen die schon altbekannte aber ärgerliche Story. Beide Störche waren auf dem Nest und wurden vehement von den Nilgänsen vertrieben. Die patroullierten sogar unten auf der Wiese vor dem Nest. Als dann 4 Kraniche landeten, hielten die Nilgänse diese wohl zunächst für Störche. Sie stiegen sofort auf und flogen auf die Kraniche zu. Diese waren allerdings davon unbeeindruckt und die Nilgänse bemerkten wohl ihren "Fehler". (G. und M. Wenner)

4. April 2010

In der Woeste u.a. 5 Blässgänse, 4,2 Schnatterenten, 4,1 Löffelenten (K. Eckhoff, P. Eckhoff).
In der Hellinghauser Mersch am Anglerweg u.a. 5,1 Pfeifenten, 7,2 Schnatterenten, 3,2 Krickenten, 4,1 Löffelenten, 1 Silberreiher; am Pastorat u.a. 1 Paar Brachvögel, 3 Austernfischer, 1 m Rohrweihe, 1 Sperber, 6 Rauchschwalben; über Hellinghausen flog 1 Rotmilan (K. Eckhoff, P. Eckhoff, S. Schweineberg).
Östlich von Soest (B 1 / B 475) in Wintergerste 2 Weißstörche rastend (E. van Haut).
In den Ahsewiesen u.a. 1 Uferschnepfe, 1 Kranich, 1 m Rohrweihe, mind. 5 Silberreiher (E. van Haut).

5. April 2010

Am Fuß der Haar bei Stirpe 1 Schwarzmilan, 1 Eisvogel, 4 Kanadagänse, außerdem wohl durchziehend 1 Fischadler und 1 wf Kornweihe (M. Bunzel-Drüke, G. Goßmann, H. Knüwer).
In den Ahsewiesen während einer Exkursion mit rund 50 Teilnehmern u.a. mehrer Große Brachvögel, Kiebitze, Rohrweihen, 1 Schwarzmilan, 1 Uferschnepfe 3 Kraniche (B. Beckers u.a.), außerdem 2,1 Rohrweihen, 3 Silberreiher, 2 Wiesenpieper, 1 w Braunkehlchen (S. Schweineberg)

3. April 2010

In den Ahsewiesen u.a. 1 Kranich, 2 Weißstörche, 1 Uferschnepfe, 1 Kormoran, mind. 7 Reviere des Großen Brachvogels (B. Beckers)
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Die Störche - von Nilgänsen von ihrem Horst vertrieben - versuchten auf einen trockenen Baum auszuweichen.
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In der Disselmersch u.a. 4 Kampfläufer, 1 Habicht, 2,1 Löffelenten; an den ehemaligen Klärteichen der Zuckerfabrik bei Soest u.a. 1 Waldwasserläufer, 1,1 Löffelenten, 1,1 Krickenten, 7 Nilgänse, 3 Zwergtaucher (K. Eckhoff, P. Eckhoff).

Der Wiedehopf bei Hemmern ist noch da, lebt aber gefährlich: Er sucht seine Nahrung direkt am Straßenrand und fliegt bei der Annäherung von Autos auf, um schnell wieder zurückzukommen. Die Geschwindigkeit eines Motorrades konnte er offenbar nicht so gut einschätzen, und so kam es beinahe zu einem Zusammenstoß. Hoffentlich passt er in Zukunft besser auf! (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)
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Am Brandenbaumer Bach östlich Garfeln 1 m Brachvogel mit Balzruf, in der Nähe 2 weitere Brachvögel auf einem Acker, die schließlich davonflogen, während der Einzelvogel blieb (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball).
In der Hellinghauser Mersch u.a. 1,1 Rohrweihen und 8 Kraniche, die wohl hinter dem Pastorat landeten (M. Bunzel-Drüke, M. Scharf, O. Zimball).
In der Woeste u.a. eine ganze Reihe von Schnatter- und Krickenten, wenige Stockenten, mind. 5,3 Löffelenten, 1 m Knäkente, 1 Rostgans, 2 Kiebitzpaare auf der Ackerfläche an der Ahse und 2 weitere Kiebitze an dem großen Gewässer im Osten, 2 offenbar brutwillige Haubentaucher, Zwergtaucher mit Balztriller auf einer der "Moortaschen" auf der Wasserbüffelweide und hier auch 4 Beutelmeisen, die eifrig Rohrkolben zerzupften und 1 Waldwasserläufer mit kurzem Gesang (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball).
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2. April 2010

Über einem Wäldchen bei Blumroth 1 kreisender Rotmilan; in der Disselmersch nahe dem Storchenmast u.a. 14 Pfeifenten, 4 Kampfläufer, 1 m Löffelente, 9 Bekassinen, 1 Silberreiher nach Westen fliegend (M. Bunzel-Drüke)
In den Ahsewiesen u.a. 4 Silberreiher, 6 Pfeifenten, 3,2 Löffelenten, 2 Rotmilane, 4 Bekassinen, 3 Waldwasserläufer, 1,1 Steinschmätzer, ca. 40 Wiesenpieper durchziehend (K. Eckhoff, P. Eckhoff).
Zwischen Weslarn und Ostinghausen 1 m Kornweihe; in der Woeste u.a. 2 Rostgänse, 3,1 Schnatterenten, 4,1 Löffelenten (K. Eckhoff, P. Eckhoff)
In der Hellinghauser Mersch am Aussichtshügel Anglerweg vorn nur Blässhühner, weiter hinten u.a. 3 m Knäkenten 10,1 Schnatterenten, 2 Zwergtaucher, 2,1 Löffelenten; am Aussichtshügel Pastorat u.a. 2 Blässgänse, 1 Weißstorch, 1 Austernfischer, 1 Sperber, 2 Brachvögel; am Lippealtarm Umspannwerk Schoneberg 2 m Rohrweihen; in die landeseigene Brutfläche sind (von Jägern?) Schneisen gemäht worden, die den Brutplatz beeinträchtigen (M. Bunzel-Drüke, K. Eckhoff, P. Eckhoff, O. Zimball)
In der Klostermersch u.a. 1 Schwarzmilan (K. Eckhoff, P. Eckhoff)
Im Schutzgebiet Olle Wiese / Manninghofer Bach bei Stirpe u.a. mind. 4,3 Rohrweihen, 1 wf Kornweihe, 1 Sperber, 2 Mäusebussarde, 2 Kanadagänse, 1 Silberreiher, mind. 1 Blässhuhn, aber wohl keine Kiebitze (M. Bunzel-Drüke)
Am Oberlauf der Kleinen Schmalenau im Arnsberger Wald (Hochsauerlandkreis) ein Schwarzstorch (B. Beckers, J. Drüke)
Heute war die wf Kornweihe wieder am Sommerhof anzutreffen. Ebenfalls hier eine Schafstelze und 2 Turmfalken, über Seringhausen ein Rotmilan.(S. Schweineberg)

1. April 2010

In der Disselmersch landet ein Weißstorch auf dem Storchenhorst. Er verweilt kurz, klappert, fliegt dann aber wieder ab. (D. Hegemann)
Ein Sperber jagt erfolglos am Ortsrand von Seringhausen und am Sommerhof war eine wf Kornweihe auf Nahrungssuche. Nachmittags in den Beckumer Bergen zwischen Diestedde und Beckum ein Rotmilan. (S. Schweineberg)

31. März 2010

In der Disselmersch u.a. 3 Kraniche (B. Beckers)
Erstgesang von Klapper- und Mönchsgrasmücke in Bad Sassendorf (E.van Haut)
Am Hultroper Altarm 2 Silberreiher; in Hovestadt 1 C-Falter und 1 singender Girlitz; an der Landstraße zwischen Hovestadt und Brockhausen 15 frisch umgesägte Apfelbäume; in Weslarn rufende Fichtenkreuzschnäbel (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball).
In den Ahsewiesen u.a. 2 Uferschnepfen, 3 Kampfläufer, 1 Wanderfalke, 3-4 m Rohrweihen balzend, 1 Weißstorch, 5 Kraniche (mittags einfliegend), 1 Bergpieper, viele rastende Wiesenpieper, viele ziehende Rauchschwalben, 4-5 singende Fitisse (A. Müller)
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Südlich von Haus Düsse (Ostinghausen) gegen 15.15 Uhr 1 w Kornweihe schön niedrig übers Feld fliegend. Bei bestem Wetter ein wunderbarer Anblick. Bei Haaren (Wünnenberg) 1 Schwarzmilan und 4 Rotmilane (V. Stelzig).

Auf dem Haarkamm südlich Uelde ca. 250 Wacholderdrosseln im Wintergetreide; in der südlichen Hälfte des Thüler Feldes 1 wf Kornweihe und insgesamt 22 einzelne Kiebitze, davon 8 brütend (2 x Winterweizen, 3 x Wintergerste, 3 x im Vorjahr gebrubbertes, schütter bewachsenes  Stoppelfeld).
Von 6 Ackersenfbeständen im südlichen Thülerfeld war erst 1 untergepflügt, die restlichen waren noch unbearbeitet und obwohl abgestorben und zusammengesackt wohl zu dicht für eine Brutansiedlung durch den Kiebitz; vom 29. bis 31. März waren auch ansonsten in der Hellwegbörde fast alle Ackersenfflächen noch unbearbeitet, was wahrscheinlich vor allem an den durchgehend zu nassen Bodenverhältnissen lag. Da anderseits viele Kiebitze in den witterungsbedingt meist erst 10 bis 15 cm hohen Wintergetreidebeständen (einige Gerstenbestände sind zudem durch Frostschäden lückig) brüten können, dürfte es in diesem Jahr beim Kiebitz deutlich weniger Erstbrutverluste geben als in einem Durchschnittsjahr. In normalen Frühjahren sind Ende März zwar schon zahlreiche Ackersenfbestände zumindest kleingehäckselt oder gegrubbert und ziehen so brutwillige Kiebitze magisch an, insbesondere wenn das Wintergetreide schon über 20 cm hochgewachsen ist. Jedoch werden diese Ackersenfflächen Wochen später weiter bearbeitet (Saatbeetbereitung; Aussaat meist von Mais), wodurch die Erstgelege vom Kiebitz auf diesen Ackerflächen in der Regel zerstört werden (ein klassisches Beispiel einer ökologischen Falle).
1 Schwarzmilan und 1 ad. w Rohrweihe bei Hüstederfeld (nördlich Geseke); ein Trupp von18 Kiebitzen (bleibt nach Auffliegen im Schwarmverband) neben mehreren  balzenden bzw. brütenden und 2 Brachvögel im Wintergetreide nördlich Lauflinde (nördlich Geseke); 2 balzende Brachvögel, 2 w Rohrweihe und 1 Silberreiher im Stockheimer Bruch (von nördlichen Rand aus beobachtet). Erst heute habe ich den Eindruck, dass die große Masse der hiesigen Feldlerchen angekommen ist.
Mäuselochzählungen in Wintergetreidefeldern in der Hellwegbörde im März ergaben im Durchschnitt höhere Werte als im Vorjahr, allerdings gab es große Unterschiede von Schlag zu Schlag und von Feldflur zu Feldflur. Zumindest in Teilbereichen der Hellwegbörde ist also ein gutes Fortpflanzungsjahr für die Mäusejäger zu erwarten (H.Illner).

Auch heute hielt sich der Wiedehopf östlich von Hemmern auf (G. und M. Wenner)
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30. März 2010

In den Ahsewiesen u.a. 1 Seeadler. Nach einer kurzen Jagd saß er längere Zeit in einer großen Pappel, flog dann nach Osten ab und verließ das Gebiet. Außerdem 2 Fischadler überfliegend, 2 (1m, 1wf) Kornweihe, 7 Silberreiher, 3 Rostgänse, 2 Blässgänse, ca. 60 Pfeifenten, ca. 70 Krickenten, 30 Löffelenten, 10 Spießenten, mind. 7 Schnatterenten, 3 Knäkenten, 2 Uferschnepfen, 2 Kampfläufer, 2 Waldwasserläufer, die ersten Großen Brachvögel muldend, 1 Rotmilan, 1 Schwarzmilan (ist es der Brutvogel?), 1 Steinschmätzer, 4 Rauchschwalben, 1 Eisvogel, morgens ca. 30 Kraniche, 1 Nutria. (G. Wenner, A. Müller, M. Bunzel-Drüke, W. Pott, B. Beckers)
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Über dem Schönungsteich der Kläranlage Bad Sassendorf 1 Fischadler (M. Bunzel-Drüke).
In der Woeste u.a. 1,1 Schnatterenten, 4 Rostgänse und 4 Blässgänse (M. Bunzel-Drüke)
In der Hellinghauser-Mersch am Anglerweg u.a. 4 Silberreiher, 8 Uferschnepfen, 1 Rotschenkel, 27 Nilgänse, 1 Austernfischer, 16 Knäkenten; am Pastorat 2 Große Brachvögel bei der Balz (J.Behmer).
Im Trassenbreich der geplanten A 445 bei Hilbeck ein Rohrweihenpaar am potenziellen Brutplatz, dort auch schon Beuteübergabe; 2+1 Rotmilane östlich von Klotingen; 2 Neuansiedlungen von Saatkrähen: ca. 8 Nester in Eschen in Klotingen und ca. 6 Nester in Pappelgruppe südwestlich Berwicke (östlich der Hochspannungsleitung); diese Plätze sollten im Auge behalten werden, denn  im letzten Jahr hat es offenbar Störaktionen in der Kolonie südlich von Klotingen gegeben, diese Pappelgruppe mit einigen vorjährigen Nestern ist verwaist. Wegen der stark verzögerten Vegetationsentwicklung brüten in diesem Jahr einige Kiebitze in Winterweizen und Wintergerste, die meist noch nicht höher als 10 cm gewachsen sind (H. Illner).
Ein Wiedehopf im Tal auf einem Feld ca. 1 km östlich von Hemmern (J. Brune).
An der Landstraße zwischen Lohne und Weslarn (K 5) wurden heute 10 jüngere, offenbar gesunde Apfelbäume abgesägt (M. Bunzel-Drüke).
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29. März 2010

Um 18.10 Uhr gab es plötzlich Unruhe unter den Vögeln in den Ahsewiesen. Der Grund dafür war ein Seeadler, der plötzlich aufgetaucht war. Nachdem er zunächst westlich des Turms eine kurze Rast einlegte, flog er auf, da er zunächst von einer Krähe dann von einem Wanderfalken attackiert wurde. Wenig beeindruckt flog er ins Kerngebiet, um dort erfolgreich zu jagen. Dabei drückte er im ersten Überfliegen eine Ente (vermutlich eine Reiherente, das war aus der Entfernung und anhand der Fotos nicht genau auszumachen) unter Wasser. Mit einer kurzen Wendung schoss der Adler ins Wasser. Die Ente, die von der ersten Attacke wohl noch geschockt war, hatte keine Chance. Mit der Ente in den Fängen landete der Seeadler ca. 60m hinter dem neu errichteten Aussichtshügel. Wir fuhren ihm hinterher und konnten unbemerkt hinter dem Hügel aussteigen. Als kurz darauf 2 Autos über die angrenzende Straße fuhren, zog er mit der Beute nach Osten ab.
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Eine weibliche Rohrweihe, flog nach Nordwesten in Richtung Lippe. (G. und M. Wenner)
Haarkamm westlich Ruhne ca. 180 Bluthänflinge und 30 Stieglitze auf Acker, 1 Rotmilan kreisend (H. Illner).

28. März 2010

An der Ollen Wiese bei Stirpe 2 Schwarzmilane und 2 ad. w und 1 ad. m Rohrweihe,  sogar schon eine Beuteübergabe; an weiteren 3 traditionellen Brutplätzen noch keine Rohrweihen zu sehen (H. Illner).
In der Klostermersch 1 ad. w Rohrweihe und 1 Silberreiher, auf einem Feld südlich Benninghausen 20 Nilgänse (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball).
In den Ahsewiesen u.a. 1 m Rohrweihe, 5 Silberreiher, 2 Blässgänse, mind. 55 Pfeifenten, mind. 100 Krickenten, mind. 16 Löffelenten, mind. 2 Spießenten, mind. 3 Schnatterenten, kopulierende Große Brachvögel (B. Beckers), 8 Goldregenpfeifer (M. Bunzel-Drüke), 6-8 Zwergtaucher (A. Hassenewerth), eine Nilgans auf dem Storchennest, mehrere Waldwasserläufer, 1 Zwergtaucher (J. Deimann)
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Im Regenrückhaltebecken bei Werl-Sönnern 2 Flussregenpfeifer. Am Ortseingang von Berwicke 1 Rauchschwalbe. (B. Glüer)
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Im Uentroper Wald intensive Mittelspecht-Balz, dort u.a. auch Klein-, Bunt- und Grünspecht. Die ersten Frühjahrsgeophyten (Erdpflanzen) blühen: Hohe Schlüsselblume (Primula elatior), Wiesenschlüsselblume (Primula veris), Lungenkraut (Pulmonaria officinalis), Buschwindröschen (Anemone nemorosa), Huflattich (Tussilago farfara), Märzveilchen (Viola odorata) und tausende Märzenbecher (Leucojum vernum) (E. van Haut).

27. März 2010

Am Mühlbach bei Mawicke 1 Waldschnepfe, bei Lohmühle 1 kreisender Rotmilan und 1 Wollschweber, am Nordrand von Warstein 1 rufender Kolkrabe, an einer Pfütze auf einem Feld westlich Belecke 17 Bachstelzen (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball).
Bei Anröchte 1 Schwarzmilan und 1 rufender Flussregenpfeifer, an der Ollen Wiese bei Stirpe das erste Rohrweihenpaar, in den Ahsewiesen u.a. noch immer 2 Blässgänse, ein schon brütendes Blässhuhn (M. Bunzel-Drüke).
In Westönnen Girlitz und Hausrotschwanz singend, auch erste singende Mönchsgrasmücke im Efeu mit vielen reifen Früchten, die von mindestens 4 Amseln und 2 Ringeltauben gefressen werden; auf Teich an Kläranlage bei Oberbergstraße 6 Paare Reiherenten, 1 Nilgans, 3 Bläßrallen und 1 trillernder Zwergtaucher (bisher im NE-Quadranten des MTB Werl noch nicht als Brutvogel festgestellt) (H. Illner).
2 Rotmilane kreisend über Nehlerheide-Recklingsen (B. Griesenbrock).

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