Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

14. April 2018

Südwestlich Heintrop 1 Rotmilan(H. Illner).


In der Disselmersch u.a. 3 Silberreiher, 3 Graureiher, 20 Lachmöwen, 5 Kormorane, 4 Zwergtaucher, 2 Blässgänse, 1 Brandgans, 5 Weißstörche, 56 Krickenten, 26 Löffelenten, 9 Knäkenten, 13 Pfeifenten, 14 Schnatterenten, 1w Tafelente, 1 Grünschenkel, 3 Kiebitze, 1 Waldwasserläufer, mind. 1 Bekassine (B. Beckers). 

Später am Tag: 2 Haubentaucher, 6 Zwergtaucher, 6 Silberreiher, 4 Blässgänse, 18 Stockenten (12m, 6w), 8 Schnatterenten (5m, 3w), 87 Krickenten, 1 m Spießente, 18 Pfeifenten (12m, 6w), 7 Reiherenten (5m, 2w), 1 k2 Steppenmöwe, 4 Flussregenpfeifer, 5 Kiebitze (4 m balzen), 1 m Habicht (C. Husband, D. Schmidt), 1 Baumfalke (U. Grauls) Habicht kröpft Krickerpel    (C. Husband)Habicht vertreibt Krähe    (C. Husband)Habicht vertreibt Krähe 2     (C. Husband)Habicht mit Beute im Baum    (C. Husband)

 

 


Im Anepoth (Goldsteins Mersch) u.a. 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 4 Pfeifenten, 2 Knäkenten, 11 Reiherenten, 4 Waldwasserläufer, 1 Flussuferläufer, mind. 1 Bekassine (B. Beckers)


In den Ahsewiesen 2 Kraniche, 5 Weißstörche (D. Schmidt, B. Beckers); morgens längerer Aufenthalt eines k2 Seeadlers (C. Husband et al.)

Seeadler (J. Oset)Seeadler (J. Oset)

Außerdem 2 balzende Zwergtaucher, 1 Silberreiher, 2 Schnatterentenpaare, 2 Löffelentenpaare, 44 Krickenten, 8 Knäkenten (5m, 3w), 3 Spießenten (2m, 1w), 3 Reiherentenpaare, 1 m Moorente, mind 24 Blässhühner, 56 Höckerschwäne, 3 Rotmilane, 1 Schwarzmilan, 1 m Rohrweihe, ca 30 Kiebitze, 1 Grünschenkel, 1 Ringdrossel, mind. 3 Klappergrasmücken (C. Husband)


Südlich von Hultrop auf einem frisch gepflügten Acker 5 Weißstörche (D. Schmidt)

13. April 2018

In der Disselmersch u.a. 12,8 Löffelenten, 3,1 Knäkenten, mind. 7 Pfeifenten, 1 m Spießente, 1 w Tafelente, 2 unentschlossen balzende Haubentaucher, ca. 10 Kormorane, 3 Silberreiher, 2 Graureiher, 3 Weißstörche, 4 Kiebitze, 1 rufender Großer Brachvogel, 1 Waldwasserläufer (M. Bunzel-Drüke)

12. April 2018

In den Ahsewiesen u.a. 2 Weißstörche am Horst, 3 weitere Weißstörche in den Wiesen, 1 Fischadler auf dem Durchzug, 1 Laubfrosch mehrmals quakend (R. Schlepphorst)


Heute in der Hellinghauser Mersch mindestens 40 Graugänse, 2 Knäkenten (m,w), 8 Krickenten, 4 Schnatterenten, 13 Löffelenten, 6 Reiherenten, 4 Weißstörche (auf beiden Horsten wird gebrütet), 2 Rohrweihen (m,w), 1 Schwarzmilan, 6 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 1 Graureiher (keine vollständige Zählung) (P. Salm).

Außderdem 1 Eisvogel, der nach drei Versuchen einen Fisch erbeutete. (R. Schlepphorst)


Am Alpbach u.a. 5 Grosse Brachvögel, 2 Gartenrotschwänze (m,w), 1 Rohrweihe (m), 1 Rotmilan und ein Flussregenpfeifer auf einem sehr nassen Acker (P. Salm).


Morgens auf einem Weidezaun bei Weslarn 1 vorj. w Wiesenweihe, die sich lange putzte (vermutlich am Vortag zurückgekehrt bzw. auf dem Durchzug).
Im Eichenwäldchen bei Hüttinghausen haben sich Graureiher in 6 Nestern, die 2016 von Saatkrähen gebaut worden waren (2017 war die neue Saatkrähenkolonie verlassen) angesiedelt. Alle belegten Nester sind wohl von den Graureihern vergrößert worden (2 flogen mit Nistmaterial ein).
Ein m Habicht mit Beute in einen Wald bei Schoneberg einfliegend. Dort 1 Kolkrabe warnend.
1 Rotmilan nordöstlich Schoneberg.
Je 2 Schwarzmilane östlich von Brockhausen und südwestlich von Ostinghausen.
Auf einem relativ kahlen Zwischenfruchfeld südlich von Brockhausen 3 brütende Kiebitze (H. Illner).
Vorjährige Wiesenweihe am Ortsrand von Weslarn (12.4.2018, H. Illner)


Gleich mehrmals konnten wir nach Norden ziehende Fischadler beobachten: 1 bei Niederbauer, 1 nördlich Lippborg, 1 nördlich Kessler, 1 nördlich Alpbach. Nördlich von Herzfeld 1 kreisender Schwarzstorch sowie 1 Habicht und 1 w Rohrweihe. Westlich von Herzfeld 1 Rotmilan mit orangenen Flügelmarken (C. Härting, J. Brune).

11. April 2018

Heute meldete mir R. Fonger eine farbberingte weibliche Wiesenweihe, die im Jahr 2017 im nördlichen Harzvorland bei Osterode am Fallstein (noch in Sachsen-Anhalt gelegen) erfolglos (wegen anhaltendem Starkregen) gebrütet hatte. Das Foto der adulten Weihe zeigt am linken Tarsus einen weißen Farbring mit zwei dunklen, nicht zu identifizierenden Ziffern. Diesen Typ von Farbring benutze nur ich in der Hellwegregion. Unsere nächsten Brutplätze liegen etwa 150 km von Osterode am Fallstein entfernt (H. Illner). 
Wiesenweihe mit weißem Farbring bei Osterode am Fallstein (15.7.2017, R. Isensee)Wiesenweihe mit weißem Farbring bei der Beuteübergabe (Osterode am Fallstein, 6.6.2017, R. Isensee)


Bei Ebbinghausen eine Gruppe aus 13 Kolkraben sowie eine m ad. Rohrweihe (C. Härting).


In den Ahsewiesen u.a. 3 Silberreiher, 3 Schnatterentenpaare, 52 Krickenten, 11 Knäkenten (6m, 5w), 3 Löffelentenpaare, 1 m Reiherente, 12 Weißstörche, 42 Höckerschwäne, 1 Rotschenkel, 1 Rotmilan, 3 singende Klappergrasmücken (C. Husband, N. Pitrowski)


In der Disselmersch, 2 Haubentaucher, 5 Zwergtaucher, 4 Silberreiher (2 eifrig dabei, vor der Beobachtungshütte Molche zu fangen), 2 Bläßgänse, 7 Schnatterenten (5m, 2w), 38 Krickenten, 3 m Knäkenten, 25 Löffelenten (16m, 9w), 23 Pfeifenten (14m, 9w), 1 m Spießente, 1 w Tafelente, 3 Reiherenten (2m, 1w), 3 Flußregenpfeifer, 1 w Rohrweihe, 1 Eisvogel, 2 singende Klappergrasmücken (C. Husband, N. Pitrowski)

In der Disselmersch wieder einen Erfolg der Renaturalisierungsmaßnahmen sehen: ein auf dem Weg in Richtung Norden ziehender Fischadler (U. Kuhls)

Fischadler (Foto: U. Kuhls)


Abends mindestens ein halbes Dutzend Laubfrösche bei Rottlinde nördlich von Soest rufend (H. Illner).

10. April 2018

Bei Ebbinghausen vormittags Kopulation eines Habichtpaares. Das Männchen kreiste dort später mit 3 Rohrweihen in der Thermik.
Östlich Ebbinghausen 2 Kolkraben und ein balzendes Rohrweihenpaar.
Über der Ollen Wiese bei Stirpe mindestens 2 w und 2 m Rohrweihen, 3 mit hoher Flugbalz. 
1 singende Klappergrasmücke bei Schallern.
Südöstlich von Schallern 3 Kiebitze auf einem Zwischenfruchtfeld. Vom Verhalten her wirkte es, als wäre benachbart auf dem frisch gegrubberten Zwischenfruchtfeld ein Gelege zerstört worden.
Südwestlich von Heppen griffen 4 Kiebitze eine überfliegende Rabenkrähe an (H. Illner). 


Morgens eine Rauchschwalbe bei Berwicke, nachmittags in Bökenförde zwei Rauchschwalben (C. Härting).


Steinkäuze in Wiltrop (W.K. Suermann)

Der Steinkauz zeigt sich bei schönem Wetter (Foto: W.K. Suermann)Steinkauz im Flug (Foto: W.K. Suermann)


 Neu zur Untermiete in der Teichstr.13, Lohne: eine Gartenbaumläuferfamilie (H. Vierhaus).

Leicht mit einem Waldbaumläufer zu verwechseln: ein Gartenbaumläufer am Mauerwerk (H. Vierhaus)Die Spinne im Schnabel des Baumläufer dient im Moment wohl noch als Brautgeschenk (H. Vierhaus)Nicht gut zu erkennen: in der Spalte begrüßt er oder sie den Gartenbaumläufer-Partner (H. Vierhaus)

9. April 2018

In den Ahsewiesen ein Habicht, ein Rotmilan und drei Rostgänse (W. Suermann). Zusätzlich 2 balzende Zwergtaucher, 1 Silberreiher, 16 Stockenten, 1 Schnatterentenpaar, 1 Löffelentenpaar, 52 Krickenten, 8 Knäkenten (5m, 3w), 5 Reiherenten (3m, 2w), 1 m Moorente (die einen Züchterring aber keinen Farbring trägt und ist von daher nicht dieselbe, wie die im NSG Disselmersch in Okt.-Nov. 2017), mind. 8 Teichhühner, 33 Höckerschwäne, 2 Flußregenpfeifer, 11 balzende Kiebitzmännchen, 1 Rotschenkel, 6 balzende Brachvogelmännchen, 4 Weißstörche, 26 Wiesenpieper, 8 Bachstelzen, 1 w Hausrotschwanz, mind. 7 Schwarzkehlchen, 1 singende Mönchsgrasmücke, 2 singende Fitisse (C. Husband)


 Über der Woeste ein Fischadler (W. Suermann).

Habicht (W. Suermann)Rostgänse in den Ahsewiesen (W. Suermann)Fischadler über der Woeste (W. Suermann)


In der Disselmersch u.a.: 2 Haubentaucher, 4 Zwergtaucher 5 Graureiher, 6 Silberreiher, 1 Bläßgans, 11 Stockenten (9m, 2w), 3 Schnatterenten (2m, 1w), 78 Krickenten, 9 Knäkenten (6m, 3w), 25 Pfeifenten (19m, 6w), 3 Spießenten (2m, 1w), 21 Löffelenten (13m, 8w), 1 w Tafelente, 7 Reiherenten (4m,3w), 27 Bläßhühner, 1 Höckerschwanpaar mit Nistbau, 5 Weißstörche (3 Fremdstörche fliegen wiederholt den Horst an), 5 Grünschenkel, 2 Kampfläufer, 3 Flußregenpfeifer, 3 Kiebitze, 1 Fitis (C. Husband, N. Pitrowski). Zusätzlich: ein durchziehender Fischadler (G. und M. Wenner, U. Kuhls).

Fischadler in der Disselmersch (U. Kuhls)Fischadler in der Disselmersch (U. Kuhls)Silberreiher (U. Kuhls)


Über 4 Monate gab es kein Signal von der weiblichen Wiesenweihe Angela, die 2017 nördlich von Geseke am Brutplatz besendert worden war. Nun gibt es wieder Lebenszeichen: sie startete am 25.März aus ihrem Überwinterungsgebiet in Burkina Faso, durchflog die Sahara und erreichte den Norden von Marokko am 6. April. Das lässt eine frühe Ankunft im Brutgebiet erwarten. Eine der drei ebenfalls in der Hellwegregion im Vorjahr besenderten männlichen Wiesenweihen (Raymond) hatte überwiegend in der Mitte der Elfenbeinküste überwintert, wurde letztmals am 2. April noch im Süden von Mali geortet (H. Illner).


Mindestens drei Gesangreviere des Baumpiepers auf dem Golfplatz, M.-Völlinghausen; die ersten Mönchsgrasmücken (H. Abeler)


Im Mönninghauser Bruch 2 balzende Weißstörche an einer Nisthilfe sowie 2 aus Zwischenfrucht auffliegende Rebhühner. In Hörste 1 singender Girlitz. In Mönninghausen an zwei Stellen ein singender Girlitz. Nördlich Geseke abends drei Weißstörche nahrungssuchend auf einem frisch gegrubbertem Acker (C: Härting, M. Fehn).


Abends an zwei Stellen im Soester Westen kleinere Laubfroschkonzerte (Klärwerk und Hof Ardey). Im Gegensatz zu früheren Zeiten am Ardeyweg fast keine Erdkröten mehr. (D. Schmidt)


1 Rebhuhn am Rand einer Ackerbrache südlich von Hemmern (seit über einem Jahrzehnt dort nicht mehr gesehen, H. Illner).


Das Storchenpaar am alten Pastorat in Hellinghausen sah sich gestern Nachmittag der Attacke eines Eindringlings ausgesetzt. Nachdem plötzlich insgesamt 3 „Fremdstörche“ am Himmel auftauchten und über den besetzten Horst kreisten, setzte einer von Ihnen zum Angriff an. Das Storchenpaar wehrte sich erfolgreich mit lautem Geklapper und mit heftigen Flügelschäden, so dass der Eindringling mit seinen beiden Artgenossen schließlich Richtung Süden abzog. (E. Teigeler)

8. April 2018

Rotmilane, in den Ahsewiesen ein toter Höckerschwan unter der Hochspannungsleitung und ein Dunkler Wasserläufer, in Wiltrop ein Steinkauz (W.K. Suermann)

Rotmilane (Foto: W.K. Suermann)abfliegender Rotmilan (Foto: W.K. Suermann)Ein Höckerschwan ist Opfer der Hochspannungsleitung in den Ahsewiesen geworden (Foto: W.K. Suermann)Dunkler Wasserläufer in den Ahsewiesen (Foto: W.K. Suermann)Steinkauz


Frühmorgens bei einer Kartierung in Westereiden u.a. viele singende Feldlerchen, 2 m Schwarzkehlchen, 1 singender Fitis und mein erster Steinschmätzer in diesem Jahr. Außerdem die Reste eines vermutlich geschlagenen Goldregenpfeifers (C. Härting).


Auf der Vertragsnaturschutzfläche bei Hattrop sind die drei Kiebitzpaare zur Brut geschritten (zwei Bruten auf Stoppelbrache, eine im Wintergetreide). Dort auch zwei kreisende Weißstörche. Im NSG Alpbach brüten zwei Kiebitzpaare auf einem lückig aufgewachsenen Rapsfeld, ein Weißstorch sucht Nahrung im Grünland (C. Härting).


Heute nachmittag zogen 1 Rotmilan mit nicht erkennbarer Beute und 2 Mäusebussarde kreisend über Thöningsen hinweg; auch bei Hattrop 1 kreisender Rotmilan. In Berwicke eine Erdköte. In der Innenstadt von Soest ist der Waldkauz-Nachwuchs schon im "Ästlings-Stadium". (T. Thiemann)

Rotmilan mit Beute (T. Thiemann)Erdkröte (T. Thiemann)Erwachsener Waldkauz und Jungvogel (T. Thiemann)


In den Ahsewiesen abends das erste größere Laubfroschkonzert; ebenda auch 4 „Fremdstörche“ in der Nähe der Beobachtungshütte am Berwicker Weg (D. Schmidt)


Gesang eines Baumpiepers östlich von Neuhaus oberhalb der Heve (H. Abeler)


Nördlich von Geseke u.a. 2 jagende wf. Rohrweihen sowie zwei durchziehende Schafstelzen. Bei Mönninghausen eine prall gefärbte m Rohrweihe und ein kurz ansingender Girlitz. An mehreren Stellen singen Mönchsgrasmücken und bei Hörste auch ein Fitis. Am frühen Abend jagt eine Sumpfohreule in der Feldflur nördlich von Dedinghausen (M. Fehn).


In der Disselmersch u.a. 9 Grünschenkel, 3 Kampfläufer, 3 Waldwasserläufer; in den Ahsewiesen u.a. 1 Rotschenkel, 1 Dunkler Wasserläufer, 8 Knäkenten, 1 Moorente (B. Beckers)


Das schöne Wetter mobilisiert zunehmend die Insektenwelt. Auf einer Ruderalfläche zwischen Bad Sassendorf und Lohne ist eine große Zahl von fortpflanzungsaktiven Düstersandbienen (Andrena cineraria) unterwegs. Prompt stellen sich auch Wespenbienen ein, die Brutparasiten der Sandbienen sind. Bei einem ähnlichen Sandbienenspektakel im Wulfes Knapp zeigte eine ihre Nisthöhle ausgrabende Düstersandbiene auf ihrem "Hinterteil" (besser: Abdomen) merkwürdige Schuppen. Diese Biene war"stylopisiert". In ihrem Hinterleib sitzen parasitische Weibchen von Fächerflüglern der Gattung 'Stylops'. Nur ihr Kopf schaut heraus und wartet auf die flugfähigen Männchen dieser sehr merkwürdigen Insektengruppe.

Auf der Fläche bei Lohne halten sich auch wenige der leuchtend grünen Feld-Sandlaufkäfer (Cicindela campestris) auf. Die Art ist bei weitem nicht so häufig wie der Dünen-Sandlaufkäfer (Cicindela hybrida). Und sie lassen sich auch nur ungerne fotografieren, sie fliegen bei der kleinsten Störung auf. Dünen-Sandlaufkäfer dagegen lassen sich offenbar gerne ablichten (H.Vierhaus).

Eine Düstersandbiene bei der hektischen Suche nach einem Platz zur Anlage einer Nisthöhle (H. Vierhaus)Die Wespenbiene Nomada fucata ist schon zur Stelle, um ein Ei im Nest einer Sandbiene unter zu bringen (H. Vierhaus)Eine Düstersandbiene schaut vorsichtig aus ihrer Nisthöhle (H. Vierhaus)Diese Düstersandbiene buddelt noch fleißig und kehrt dabei dem Betrachter ihr doppelt stylopisiertes Hinterteil zu (H. Vierhaus)Ein Feld-Sandlaufkäfer bei Lohne, der mal still hielt (H. Vierhaus)Dieser Dünen-Sandlaufkäfer (C. hybrida) im Wulfes Knapp gefiel sich als Fotomodell (H. Vierhaus)

 

7. April 2018

Im Kerngebiet der Ahsewiesen verweilte am Vormittag ein Trupp von 36 Kranichen. Außerdem 3 Blässgänse, 18 Stockenten, 6 Schnatterenten (4m, 2w), 46 Krickenten, 12 Knäkenten (8m, 4w), 5 Löffelenten (3m, 2w), 1 Spießentenpaar, 1 Pfeifentenpaar. Außerdem noch die 2 Regenbrachvögel, 2 Rotschenkel, 1 w Rohrweihe, 1 Rotmilan, ca. 5 Rauchschwalben (C. Husband, W. Pott)

Am späten Nachmittag außerdem ein nach Süden fliegender Schwarzstorch, 1 Moorente, 4 Zwergtaucher, 2 Waldwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 2 "fremde" Weißstörche, 1 Silberreiher (B. Beckers)

Um 6:30 Uhr flogen 38 Kraniche ins Kerngebiet der Ahsewiesen. Sie blieben dort länger. (W.K. Suermann) Am Vormittag mehrere balzende Große Brachvögel in den Ahsewiesen und weiterhin mind. 32 Kraniche rastend (H. Regenstein)

Früh am Morgen 38 Kraniche in den Ahsewiesen (Foto: Suermann)Rastende Kraniche in den Ahsewiesen (Foto: Suermann)Großer Brachvogel in den Ahsewiesen (Foto: H. Regenstein)Langweiliges Brutgeschäft: Brüten ... (H. Meermeyer)... Eier wenden ... (H. Meermeyer)... weiter Brüten (H. Meermeyer)


 In der Disselmersch  4 Zwergtaucher, 3 Haubentaucher, 1 Silberreiher, 14 Stockenten, 5 Schnatterenten (3m, 2w), 68 Krickenten, 3 m Knäkenten, 1 m Rotschulterente, 12 Pfeifenten (8m, 4w), 25 Löffelenten (13m, 12w), 6 Spießenten (4m, 2w), 1 w Tafelente, 7 Reiherenten (4m, 3w), 3 Weißstörche,1 Rotschenkel, 1 Waldwasserläufer, 1 m Kampfläufer, 4 Flussregenpfeifer, 1 m Rohrweihe, 1 w Sperber, 5 Bergpieper, ca. 12 Rauchschwalben (C. Husband)

Abends außerdem 8 Zwergtaucher, 6 Kormorane, 1 w Rohrweihe, 10 (6m,4w) Knäkenten, 22 Pfeifenten, 7 Spießenten, 28 Löffelenten, 10 Schnatterenten, 25 Reiherenten, 1 Kiebitz (B. Beckers)


In der Hellinghauser Mersch am Anglerweg 12,8 Löffelenten, 1,1 Knäkenten, mind. 4 Pfeifenten, außerdem Stock-, Schnatter- und Krickenten (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)


In der Woeste der erste rufende Laubfrosch (M. Bunzel-Drüke, O. Zimball)


In der Brinkmersch weiterhin ein Großer Brachvogel (B. Beckers)


Auf dem Maisstoppelfeld bei Bad Westernkotten und dem näheren Umfeld im Gewerbegebiet Wasserturm 2 Stockenten, 7 Paare Kiebitze, 2 Austernfischer, 2 Flussregenpfeifer sowie 1 Kolkrabe, welcher von den Kiebitzen vertrieben wurde. In der Tongrube Esbeck 1 Kleinspecht rufend sowie ein singender Fitis. Bei Dedinghausen 1,3 adulte Rohrweihen mit auffälligen Luftspielen. Bei Mettinghausen ein Trupp aus 35 Bluthänfligen auf vorjähriger Brache. Hier verfolgte eine m ad. Rohrweihe eine andere m Rohrweihe, danach flog erstere zurück in die Lippeaue (C. Härting, J. Brüggeshemke).


Beobachtungen von Rotmilanen: 1 nordwestlich Wamel, 1 nordöstlich Oberbergheim, 1 nordöstlich (über Wald kreisend) und 1 südlich von Waldhausen sowie 1 nördlich Drewer.
1 Schwarzmilan nördlich von Waldhausen über Wald kreisend.
Westlich Menzel 1 Wiesenpieper über einer Dauerbrache singend (H. Illner).


An der Ahse bei Humbrechting zwei Schmetterlinge: ein Kleiner Fuchs und ein Tagpfeuenauge (I. und W. Weinelt)

Kleiner Fuchs (Foto: Weinelt)Tagpfauenauge (Foto: Weinelt)

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