Aktuelle Beobachtungen

Aktuelle Beobachtungen

24. April 2018

Bei einer Kartierung in einem Teil der Kernzone der Ahsewiesen u.a. ca. 15 Bekassinen, 4 Bruchwasserläufer, 2 Grünschenkel, 2 Kraniche, 1 Schwarzkehlchen, 8 Schnatterenten, 8 singende Feldlerchen, ca. 10 Wiesenpieper, allerdings keinen singend; außerdem 2 Löffelenten, 9 Weißstörche zusätzlich zu dem Brutpaar (B. Beckers)


In der Klostermersch (Südseite) u.a. 1,1 Knäkente, 8,7 Schnatterenten, 1 Rotmilan, 1 Schwarzmilan, 1 Flussuferläufer, 1 Flussregenpfeifer, 3 rufende Kuckucke (M. Bunzel-Drüke)


In der Disselmersch hat sich ein Haubentaucherpaar eingerichtet (W. K. Suermann)

Haubentaucher (W. K. Suermann)Haubentaucher (W. K. Suermann)


Auf der Ruderalfläche zwischen Lohne und Bad Sassendorf ist nach dem "Ansturm" durch die Brutzellen-bauenden Düstersandbienen vor zwei Wochen die Stunde der 'Bienenjäger' gekommen. So suchen die parasitierenden Wespen- und Blutbienen Sandbienennester und graben sich in diese hinein, um hier ihre Eier abzulegen. Die flinken Feld-Sandlaufkäfer dagegen machen Jagd auf umher laufende Insekten und ihre Larven lauern, aus selbst gegrabenen Röhren lugend, auf Beute (H. Vierhaus).

Ein Insektenparadies, das Regenrückhaltebecken zwischen Lohne und Bad Sassendorf (H. Vierhaus)Die Weidensandbiene (Andrena vaga) versorgt ihre Brutzelle mit Pollen (H. Vierhaus)Diese Wespenbiene (Nomada cf. lathburiana) gräbt sich in ein verschlossenes Sandbienennest hinein (H. Vierhaus)Die Larve eines Sandlaufkäfers in der 5mm engen "Jagdröhre": links zurückgezogen, rechts in Lauerposition (H. Vierhaus)Dieser geflüchtete Sandlaufkäfer glaubte, dass ihn in der Deckung keiner sieht (H. Vierhaus)Liebe macht blind, so ließen die beiden Feldsandlaufkäfer den Fotografen näher an sich ran (H. Vierhaus)Manche Feld-Sandlaufkäfer sind 'nur' bronze-farben (H. Vierhaus)

 

23. April 2018

Plötzlich war alles gelb! Im Haus (Lohne, Teichstraße) und rum herum. Auf den Pfützen schwamm ein gelber Film. Saharastaub oder Pollen von den Rapsfeldern? Nein, ersterer wäre rötlich und Rapspollen fliegt nicht. Dieser sogenannte Schwefelregen ist Blütenstaub von Nadelbäumen, in diesem Fall von in der Nachbarschaft stehenden Fichten, die z. Z. intensiv blühen (H. Vierhaus)

Schwefelregen: Fichten-Blütenstaub auf einer Pfütze (H. Vierhaus)Die männlichen Fichtenblüten (-kätzchen) als Verursacher des gelben Staubs (H. Vierhaus)Die hübschen weiblichen Blütenkätzchen der Fichte (H. Vierhaus)

 

 


 In den Ahsewiesen, außer 1 Grünschenkel, nur Rückgänge oder Stillstände bei den Bestandszahlen: ein Krickentenpaar, ein Löffelentenpaar, die beiden Kraniche, das Baumfalkenpaar, das Rohrweihenpaar und 2 Rotmilane (C. Husband)


Heute Morgen am Zachariassee: 1 m Pfeifente, 1 m Knäkente, 2 Austernfischer, 1 Wanderfalke, 2 Flussregenpfeifer, 2 Grünschenkel, 10 Kampfläufer, 1 Kuckuck am Rande, 1 singende Feldlerche, 1 singende Gartengrasmücke (R. Schlepphorst)


In der Klostermersch (Südseite) u.a. 1 Flussuferläufer, 1 Waldwasserläufer, 1 Kiebitz, 2 singende Nachtigallen (M. Bunzel-Drüke)


In der Disselmersch baut das Haubentaucherpaar weiter emsig an seinem Nest; das Weibchen machte einmal ein Probesitzen. Ansonsten u.a. 7 Silberreiher, 2 Bläßgänse, 1 m Rostgans, 54 Krickenten, 3 m Knäkenten, 5 m, 3 w Löffelenten, 6 Grünschenkel, 8 Bruchwasserläufer, 2 Waldwasserläufer, 5 Kampfläufer (C. Husband)

Am Abend leicht andere Zahlen: 10 Bruchwasserläufer, 3 Waldwasserläufer, 8 Kiebitze (B. Beckers)

Rostgans-Männchen     (C. Husband)Hubentaucherbalz mit Niststoff     (C. Husband)Graureiher erbeutet Blaubandbärbling     (C. Husband)

22. April 2018

Morgens ein rufender Kolkrabe im Lohner Klei. Bei Geseke zwei m Wiesenweihen sowie ein Rotmilan mit roten Flügelmarken (M. Fehn, C. Härting). Auf einem frisch gepflügtem Schwarzacker nordöstlich von Geseke 2 Schwarzmilane, 5 Kolkraben, 10 Weißstörche und 6 Mäusebussarde. Zwischen Geseke und Mönninghausen singen 6 Nachtigallen sowie einige Dorngrasmücken. Über einer hochaufgewachsenen Ackerbrache bei Bönninghausen zwei Rohrweihen mit ausgeprägter Luftbalz (M. Fehn).


Nördlich Geseke ein Paar balzende Rohrweihen über hoch aufgewachsenem Grünroggen. Am Zachariassee u.a. 1 m Pfeifente, 2 m Knäkenten, 2 Austernfischer, 14 Kiebitze, 2 Große Brachvögel, 2 Grünschenkel, 3 Kampfläufer, 1 Kuckuck und als Überraschung 1 m Ringdrossel (C. Härting).

Ein Rotmilan wird von Rabenkrähen und Dohlen gehasst. Wer genauer auf die Flügel achtet ... (Foto. M. Fehn)... kann die roten Flügelmarken erkennen. Ein Ablesen ist leider nicht möglich (Foto: M. Fehn)Am Ufer des Sees ist diese adulte männliche Ringdrossel unterwegs (Foto: C. Härting) Auch schwarz-weiß gefärbt - eine fotogene Bachstelze (Foto: C. Härting)


Im Winkel ein herumtollendes Waschbärenpaar, leider weit entfernt von der Hütte. Außerdem 1 Silberreiher, 5  Krickenten (3m, 2w), 3 Schnatterenten (2m, 1w), 1 adulter Habicht, 1 Kuckuck, 1 Nachtigall (J. Heinrich, C. Husband, D. Luka, W.-K. Suermann)


In den Ahsewiesen 2 Zwergtaucher, 1 m Rostgans, 8 Schnatterenten (5m, 3w), 16 Krickenten, 2 Knäkenten (1m, 1w), 2 Löffelenten (1m, 1w), 6 Reiherenten (3m, 3w), 2 Kraniche (1 k2, 1 k3), 2 Rotmilane, 1 m balzende Rohrweihe, 2 Baumfalken, 6 Kampfläufer, 6 Bruchwasserläufer, 1 Flußregenpfeifer, 1 Kuckuck, ca 6 Nachtigallen, 1 singendes Blaukehlchen (B. Beckers, J. Drüke, C. Husband et al)


In der Disselmersch 2 Haubentaucher eifrig nistbauend, 2 Zwergtaucher, 8 Silberreiher, 2 Bläßgänse, 20 Nilgänse, 25 Kormorane, 18 Schnatterenten (14m, 4w), 58 Krickenten, 4 Knäkenten (3m, 1w), 2 Pfeifenten (1m, 1w), 12 Löffelenten (6m, 6w), 9 Reiherenten (5m, 4w), 1 Kampfläufer, 1 Grünschenkel, 1 Waldwasserläufer, 14 Bruchwasserläufer, 4 Flußregenpfeifer, 10 Kiebitze (8 balzende m), 1 k2 Steppenmöwe, 1 Kuckuck, 1 Austernfischer (C. Husband, J. Heinrich, D. Luka, B. Beckers)

Fitis (Foto: B. Beckers)Haubentaucherbalz im Gewitter (Foto: B. Beckers)Haubentaucherbalz (Foto: B. Beckers)Haubentaucherbalz im Regen (Foto: B. Beckers)


Südlich Wiltrop sieht man wieder die Steinschmätzer (W. K. Suermann)

Steinschmätzer (W. K. Suermann)Steinschmätzer


Rotmilane: 1 über Horn kreisend, 1 südöstlich von Schmerlecke fliegend, 1 nördlich von Altenrüthen und 1 nordöstlich von Kellinghausen kreisend.
In Dauerbrachen  singende Wiesenpieper: 1 westlich und 1 östlich Menzel sowie 1 nördlich von Meiste.
2 Kolkraben nordwestlich von Robringhausen.
Östlich von Geseke 1 m Wiesenweihe- damit ergab das Abfahren aller Brutgebiete vom 20. bis 22.4. in der Hellwegregion nur 2, vielleicht 3 Wiesenweihen, was für eine späte Ankunft spricht (H. Illner)

21. April 2018

In der Meermersch u.a. mein erster Feldschwirl, 2 Wiesenpieper, 1 Paar Schwarzkehlchen (B. Beckers)


 Östlich vom Torhaus, A 5, mehrere singende Waldlaubsänger; Gesang 1 Grauspechts (H. Abeler)


In den Ahsewiesen alles fast so wie gestern. U. a. 3 Knäkenten (2m, 1w), 3 Weißstörche, die 2 Kraniche noch anwesend, 4 Waldwasserläufer, das Gartenrotschwanz-Männchen noch da, mind. 8 singende Nachtigallen (C. Husband); abends trillernde Zwergtaucher und balzende Wasserrallen (B. Beckers)


In der Disselmersch 2 balzende Haubentaucher, 2 Zwergtaucher, 6 Silberreiher, 2 Graureiher, 2 Blässgänse, 1 m Rostgans, lediglich 10 Stockenten, 13 Schnatterenten (9m, 4w), 56 Krickenten, 4 Knäkenten (3m, 1w), 9 Löffelenten (5m, 4w), 2 Pfeifenten (1m, 1w), 6 Reiherenten (4m, 2w), noch 28 Bläßhühner und mind. 4 Nester, 1 ad. Habicht, 1 Rotmilan, ca. 6 Kiebitze, mind. 2 Flussregenpfeifer, 3 Bruchwasserläufer, 1 Waldwasserläufer, 2 Braunkehlchen, 1 Blaukehlchen, 1 singende Dorngrasmücke und ein kleiner blauer Trecker, der hupend die Sackgasse herauf und herunter fuhr und die meisten Enten und Gänse am Westufer des Gewässers aufscheuchte (M. Bunzel-Drüke, C. Husband, D. Luka et al.)

Außerdem 1 Regenbrachvogel, 3 Flussregenpfeifer, 7 Silberreiher, 8 balzende Kiebitze, 6 (4m, 2w) Knäkenten, 17 (12m, 5w) Schnatterenten, 9 (6m, 3w) Reiherenten, 8 Kormorane, 1 Schafstelze, 45 Graugänse, 8 Kanadagänse, 4 Nilgänse (B. Beckers)

Haubentaucher (Foto: B. Beckers)Rohrammer (Foto: B. Beckers)Rohrammer (Foto: B. Beckers)Rohrammer (Foto: B. Beckers)Rohrammer (Foto: B. Beckers)Rohrammer (Foto: B. Beckers)


Lippe zwischen B 475 und Haus Uentrop: u.a. ein Paar Nilgänse, eine Kanadagans brütend und ein weiteres Paar; 1 Flussregenpfeifer (Schmehauser Mersch), 5 Waldwasserläufer, ca. 20 Uferschwalben, 1 Gebirgsstelze (Munnebach-Durchbruch) (O. Zimball)


Wald Berkenkamp (NO Lippborg): u.a. 2 Kernbeißer, 1 rufende Hohltaube, 1 rufender Mittelspecht, 1 singender Baumpieper (M. Bunzel-Drüke)


1 singende Grauammer inmitten der Feldflur Domhof (ebenda auch 2017), wo drei Rotklee-Schläge und eine Blühbrache vorhanden sind. Ebenda mindestens 6  gleichzeitig singende Feldlerchen.
1 m Wiesenweihe 11:50 Uhr ca. 80 m hoch von Südwest in die Feldflur bei Langeneicke einfliegend, kurz kreisend mit betontem Flügelschlag, dann in Richtung  Geseke weiterfliegend (es wirkte so, als wäre die Wiesenweihe gerade vom Heimzug zurück).
Nördlich Geseke mittags 2 m und 2 w Rohrweihen (3  zeitweise mit Balzrufen und horizontaler Flugbalz), 1 m Wiesenweihe, 2 Weißstörche und 2 Mäusebussarde über 100 m hoch kreisend.
2 Rotmilane nordöstlich von Geseke kreisend. Je 1 Rot- und Schwarzmilan nördlich von Hölterhof.
1 Rotmilan, 1 Steinschmätzer und viele singende Feldlerchen südwestlich Marsberg-Meerhof (HSK).
Kiebitze: 2 in einem abgestorbenen Zwischenfruchtfeld südwestlich von Mittelhausen; 1+3+1 südlich Langeneicke auf Äckern, kein Brütender zu sehen (Balz von 2 auf einem frisch gegrubberten Stoppelfeld), mindestens 4 mit Flugbalz westlich Hölterhof (H. Illner).

20. April 2018

In der Feldflur nördlich Westereiden u.a. ein Rebhuhnpaar, 2 Schwarzkehlchenreviere, 2 singende Baumpieper und eine beeindruckende Feldlerchendichte auf den vielen Vertragsnaturschutzflächen hier (Ralf Joest). 


In den Ahsewiesen weiterhin 2 balzenden Zwergtaucher, 2 Silberreiher, 18 Krickenten, 6 Knäkenten (4m, 2w), 2 Schnatterentenpaare, 1 Löffelentenpaar, 1 m Moorente, 28 Bläßhühner, 50 Höckerschwäne, 2 Kraniche (1 immat., 1 k2), 2 Waldwasserläufer, ein Baumfalkenpaar, 1 Waldohreule, 2 Kolkraben, mind. 6 singende Nachtigallen, 1 m Gartenrotschwanz, mind. 3 Klappergrasmücken, 1 Dorngrasmücke (C. Husband). Außerdem 8 Knäkenten (5m, 3w), 3 Bekassinen, 2 Grünschenkel, 2 Flussregenpfeifer, neben dem Brutpaar 3 weitere Weißstörche, die zeitweise den zweiten Horst besetzten, 1 Wanderfalke, 1 Schwarzmilan, 1 Rotmilan, mind. 1 Schafstelze (B. Beckers)

 Nachtigall      (C. Husband)

 


In der Disselmersch 6 (später nur noch 3) Bruchwasserläufer (W. Fröhling, W. Pott), 2 Zwergtaucher, 7 Silberreiher, 1 Nonnengans, 8 Kanadagänse, 28 Graugänse, 9 Nilgänse, 7 Schnatterenten (6m, 1w), 42 Krickenten, 3 Knäkenten (2m, 1w), 8 Pfeifenten (5m, 3w), 13 Löffelenten (7m, 6w), 10 Reiherenten (7m, 3w), 10 Kormorane, 1 Grünschenkel, 6 Kiebitze (4m, 2w), 2 Flussregenpfeifer, 1 Dorngrasmücke (C. Husband); außerdem ein leise singender Teichrohrsänger (W. Pott).


Im Lohner Klei 2 überfliegende Kolkraben. Nördlich Dedinghausen 1 Schwarzmilan. Bei Bönninghausen ein nach NO ziehender Fischadler sowie Kopulation von zwei Rohrweihen an einer Ackerbrache. Bei Ehringhausen 1 m Rebhuhn an der gleichen Stellen wie vor ein paar Tagen (C. Härting).


Rotmilane: 1 bei Haarhöfe, 2 nordwestlich Wamel, 1 nördlich Ruhne, 2 östlich Vierhausen, 2 östlich Schlückingen, 1 nördlich Schafhausen, 1 mit etwas im Fang von Werler Deponie zum Horst bei Hilbeck fliegend.
1 Wiesen-Schafstelze bei Altengeseke.
1 Kiebitz nordwestlich Altenmellrich. Um den Ort herum auf Äckern keine weiteren Kiebitze, damit scheint auch diese Kolonie erloschen zu sein.
1 Schwarzmilan am Kompostwerk im Norden von Werl.
Erneut brütet ein Mäusebussard in einer kleinen Baumreihe bei Blumenthal, der nun erst nach dem Laubaustrieb kaum noch sichtbar ist.
Kolkraben: 2 östlich Neuengeseke, 2 bei Haarhöfe und 1 bei Gerlingen.
1 rufender Kuckuck bei Sönnern-Pröbsting (H. Illner).

19. April 2018

In der Ahseaue westlich von Ostinghausen die ersten beiden singenden Nachtigallen (Hr Volkmar).


Auf Feldvogelprobeflächen am Haarstrang bei Menzel und Waldhausen 16 bzw. 19 Feldlerchenreviere, bei Waldhausen auch ein (weiteres) Rebhuhnpaar (Ralf Joest).


In der Disselmersch u.a. 5 Blässgänse, 1 Weißwangengans, 4,3 Löffelenten, 5 Pfeifenten, 3,2 Knäkenten, 1 Zwergtaucher, 7 Silberreiher, 2 Graureiher, 6 Kiebitze, 3 Flussregenpfeifer, 1 m Großer Brachvogel, 1 Waldwasserläufer, 5 Bruchwasserläufer, 1 Dunkler Wasserläufer, 1 Grünschenkel, 1 Bekassine, 2 Lachmöwen (M. Bunzel-Drüke u.a.)

Knaekente (H. Meermeyer)Silberreiher mit Froschschenkel (H. Meermeyer)Silberreiher (H. Meermeyer)


In dem Ahsewiesen halten sich zwei Kraniche seit dem 17.04 westlich vom Turm auf, außerdem Baumfalken und 1 Habicht, sowie im Kerngebiet zwei Rostgänse und 4 Weißstörche (W. K. Suermann)

Rostgänse (W. K. Suermann)Habicht(W. K. Suermann)Kraniche (W. K. Suermann)Kraniche (W. K. Suermann)


Im Winkel: 1 Kuckuck, Grau- und Silberreiher auf Nahrungssuche (J. Heinrich)

Kuckuck (J. Heinrich)Graureiher (J. Heinrich)Silberreiher (J. Heinrich)


 An der Hütte in den Ahsewiesen eine badende Schafstelze (J. Heinrich)

Schafstelze (J. Heinrich)


 Nördlich von Geseke 7 Weißstörche auf einem frisch gepflügtem Acker (H. Illner).

18. April 2018

An den Klärteichen in Hattrop heute u.a. 16 Schnatterenten, 10 Krickenten, 1 Paar Knäkenten, ein Waldwasserläufer und eine Saatgans, die sich schon im letzten Jahr dort immer zusammen mit den Graugänsen aufhielt. Das Storchenpaar ist mit der Brut beschäftigt (P. Salm).

An den Klärteichen der Zuckerfabrik in Soest u.a. drei Löffelenten (1,2) und 10 Zwergtaucher (P. Salm).


Im Wulfesknapp heute u.a. 2 männliche Pfeifenten, ein Zwergtaucher, 1 Bekassine und ein Schwarzmilan. Kuckuck und Feldschwirl sind auch schon wieder da (P. Salm).


Auf meiner Feldvogelprobefläche im Lohner Klei wieder eine singende Grauammer in ihrem Traditionsrevier am Rande einer Vertragsnaturschutzbrache (Ralf Joest).


Eine kleine Zwischenbilanz aus dem Kiebitzschutz: In den letzten zwei Wochen konnten wir bisher 57 Nester auf Ackerflächen finden. Die Nester werden mit Stäben versehen und die Landwirte können die Nester bei der nun anstehenden Bodenbearbeitung schützen. Hinzu kommen noch weitere Bruten auf Vertragsnaturschutzflächen (Brachen und verspätete Mais-Einsaat) sowie auf schon bestellten Flächen (Getreide). Es zeigt sich, dass viele Kiebitze um Ostern mit dem Brutgeschäft begonnen haben. Nach einer Bebrütungszeit von rund 26 Tagen erwarten wir bald den Schlupf der ersten Küken (C. Härting, N. Jaworski, M. Fehn).


In den Ahsewiesen sind die Baumfalken zurück.
Der Rotmilan baut immer noch und Familie Steinkauz geniesst die Frühsonne (W. K. Suermann)

Baumfalke im Flug (W. K. Suermann)Baumfalke (W. K. Suermann)Baumfalken (W. K. Suermann)Rotmilan (W. K. Suermann)Steinkauzfamilie (W. K. Suermann)


Vor zwei Wochen holten Marie und Paula, unsere Bundesfreiwilligendienstlerinnen, einen beringten Wanderfalken in Anröchte ab. Das flugunfähige Weibchen war in der Nähe der Ortschaft gegriffen worden. Glücklicherweise wies der Vogel nur eine Fleischwunde am linken Flügel auf und dank guter Pflege kann der Vogel jetzt schon wieder etwas fliegen. Über die Wanderfalken-AG ließ sich schnell klären, woher dieser Vogel stammt. Als Nestling wurde er im Mai 2017 in der weiteren Umgebung von Rheine, Kreis Steinfurt, beringt. Dementsprechend trägt das kräftige Weibchen noch das Jugendgefieder, aber auf dem Rücken sind bereits Bereiche in das  Alterskleid vermausert (D. Hegemann, B. Beckers, H. Vierhaus).

Das Wanderfalken-Weibchen aus Anröchte. Auf dem Rücken sind bereits blaugraue Federn des Alterskleides vorhanden (H. Vierhaus)


In Lippetal u. a. mit Vorbereitungen für das Brutgeschäft beschäftigte Dohlen und ein fotogener Graureiher (A. Müller).

Männliche Dohle im Parademarsch (Foto: A. Müller)Auf der kurz gemähten Rasenfläche hat er eine Raupe gefunden (Foto: A. Müller)Das Weibchen bettelt ihn sofort an - leider folgt wegen einer plötzlichen Störung kein Bild der Fütterung... (Foto: A. Müller)An einem Parkgewässer hat sich auch ein Graureiher an den Publikumsverkehr gewöhnt (Foto: A. Müller)Wenig scheuer adulter Graureiher (Foto: A. Müller)Adulter Graureiher (Foto: A. Müller)


Hoch über Sönnern 3 Weißstörche kreisend.
Am Strangbach östlich von Hilbeck 1 Paar Rohrweihen, 1 warnender Turmfalke und 1 Rotmilan.
Nun sind auch erstmals die Feldfluren zwischen Flerke, Klotingen und Einecke von Kiebitzen verwaist.
In Klotingen hatte sich in den letzten Jahren eine stetig wachsende, inzwischen größere Saatkrähen-Kolonie gebildet. Nun sind nur noch 5 Nester aber keine Saatkrähe mehr zu sehen. Die Aufgabe der Kolonie scheint keine natürliche Ursache zu haben (H. Illner).


Über Schalloh ein Mauersegler (H. Abeler)


Am Lippeufer in der Klostermersch waren eine Graugans und eine Kanadagans als ungleiches Paar zu beobachten (E. Teigeler)

Ungleiches Paar- Kanada- und Graugans (E. Teigeler)

17. April 2018

Rotmilane: 1 bei Hewingsen, 1 bei Blumenthal und 1 bei Vierhausen.
Schwarzmilane: 1 bei Ampen und 1 bei Ostönnerlinde.
2 Kolkraben östlich von Vierhausen.
4 Kiebitze auf einem frisch gegrubberten Acker südwestlich von Enkesen bei Paradiese.
Das erste Dutzend Kontrollen von traditionellen Brutplätzen des Steinkauzes im  Werler Raum ergaben erst bei rund einem Drittel erste Eier, ansonsten saßen Altvögel im Nistkasten bzw. waren frische Nestmulden gescharrt: das lässt im Mittel auf einen etwas verspäteten Legebeginn schließen (H. Illner).


Bei EhringhausenRebhühner an einem Ackerrandstreifen, welcher später in ein angrenzendes Getreidefeld flogen. Bei Bönninghausen eine ad. m Rohrweihe mit ausgeprägter Flugbalz. In der Tongrube Esbeck u.a. 1 Zwergtaucher, 1 w Rohrweihe sowie ein Eisvogel. Auf einem Acker bei Lippborg nun 7 Kiebitznester, welche im Rahmen des Kiebitzschutz mit Stäben versehen wurden. In der Disselmersch am Nachmittag u.a. 6 Knäkenten (3,3), 6 Kampfläufer sowie ein rufender Kuckuck (C. Härting, M. Fehn). Am späten Nachmittag in der Disselmersch ein Fischadler und ein Habicht im 2. Kalenderjahr (G.+M.Wenner u.v.a.).

Kampfläufer in der Disselmersch (Foto: M.Wenner).Vorjähriger Habicht gegenüber der Beobachtungshütte (Foto: M.Wenner).Nur kurz blieb der Fischadler über der Disselmersch. Er rüttelte kurz, zog dann aber ohne Jagdversuch nach Osten ab (Foto: M.Wenner).

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