| Ackerstreifenprojekt | ![]() |
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Projektgebiet |
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Im Norden wird das Gebiet durch die Lippe, im Süden durch Ruhr und Möhne begrenzt. Die Ost- und Westgrenzen bilden die jeweiligen Kreisgrenzen. Die fruchtbaren Lössböden der „Soester Börde“ - ein Teil der Hellwegbörde - werden schon seit mehreren tausend Jahren ackerbaulich genutzt, so dass eine weiträumige offene Feldlandschaft entstanden ist, die im Süden in einen Höhenzug - die Haar -übergeht, der die Grenze zum Süderbergland bildet.

Im Kreis Soest werden rund 60% der Fläche landwirtschaftlich genutzt und davon 84% ackerbaulich. Dabei ist der Anbau von Getreide (überwiegend Wintergetreide mit Winterweizen als dominierender Kultur) mit ca. 61% (ohne Körnermais) vorherrschend. Von der Landwirtschaftsfläche sind ca. 7% stillgelegt.
Das Projektgebiet umfasst sowohl ertragreiche Standorte, v. a. in der Soester Börde aber auch ertragschwache Kalk-Standorte im Süden des Projektgebietes auf dem Haarstrang.
